Freitag, 06. August 2010, 21:26 Uhr

Wird Mickey Rourke die neue Jocelyn Wildenstein?

Los Angeles. Seit Mickey Rourke mit dem russischen Model Modell Anastasia Makarenko zusammen ist, scheint der Mann eine Wandlung durchzumachen. Sieht aber nicht so aus, als ob die Metarmophose zum Gentleman von Vorteil ist.

Vorbei ist nun wenigstens die Zeit der fettigen, langen Haare und heruntergekommener Klamotten. Und:  Mickey und Anastasia wurden vor kurzem bei einer Pediküre in New York endeckt!

In der Late-Night-Show von Jay Leno zeigte sich der 57-jährige Hollywood-Rebell in einem grauenhaften Make Up und neuer Kurzhaar-Frisur. All die offensichtlichen Liftings und unzähligen Botox-Behandlungen haben zudem ihre Spuren hinterlassen, die man auch mit Make up nicht vertuschen kann.

All das erinnert natürlich an das erschütternde, weil selbstgewählte Schicksal von Society-Oma Jocelyn Wildenstein, die angeblich über vier Millionen Dollar für ihre Verunstaltungen ausgegeben hat.

Alles in allem sah Rourke in der Talkshow aus wie ein Pfannkuchen, plauderte aber entspannt Mickey fröhlich  mit Jay Leno über seinen neuen Film ‘The Expendables’.

Und die ‘Daily Mail’ bringt’s irgendwie auf den Punkt: Rourke sähe aus, als hätte man ihm ein neues Gesicht transplantiert. Auweia! Die schrecklichen Bilder gibts auf klatsch-tratsch.de

Mickey Rourke und Anastasia Makarenko sind seit dem vergangenen Jahr, nach der gemeinsamen Arbeit bei einem Foto-Shooting zusammen und Mickey hat erzählt, wie er seine andauernden Frauengeschichten für diese Beziehung aufgegeben hat.

Mickey sagte vor einiger Zeit dem ‘OK!-Magazin’: “Ich bin seit 23-Jahren nicht mehr so gewesen, so dass das völlig neu für mich ist und es ist nicht leicht. Klar, könnte ich anders sein, aber dann müsste ich mit mir selbst leben. Es ist neu für mich, ehrlich in einer Beziehung zu sein. Es gibt noch immer einen Teil von mir, der sich nicht um die Auswirkungen schert, aber wenn es wirklich dunkel war und es kein Tageslicht gab, die einzige Person, die für meinen Untergang veantweortlich ist, bin ich.”

Fotos: wenn.com