Montag, 09. August 2010, 23:12 Uhr

Michael Jackson: Der älteste Sohn will Kamermann werden

Los Angeles.  Alle drei Kinder des verstorbenen Popkönigs Michael Jackson (†50) zeigen bereits ein Gespür für das Showgeschäft, verrät ihre Großmutter Katherine Jackson.  Der Megastar (‘Thriller’) starb im vergangenen Juni in seinem Haus in Los Angeles und hinterließ seine Kinder Prince Michael (13), Paris (12) und Prince Michael II. (8), der auch ‘Blanket’ genannt wird. Um den Nachwuchs des Ausnahmemusikers kümmert sich nun Jackos Mutter und die sagt, dass alle drei Talente in verschiedenen Bereichen entwickelten. Während Paris das Klavierspielen liebt, zeige Prince Michael ein Interesse an der Kamera-Arbeit und Blanket finde es toll zu singen und zu tanzen.

“Ich habe Talent bei allen drei Kindern von Michael entdeckt – Paris liebt das Piano und sie will auch Schauspielerin werden, was sie bereits ist. Sie will Klavier spielen und sie spielt nach Gehör, so dass sie jeden Song auswählen kann, den sie möchte – insbesondere die Songs ihres Daddys”, verriet Katherine Jackson in einem Interview, das von derselben Internetseite geführt wurde, die auch ihr Buch ‘Never Can Say Goodbye: The Katherine Jackson Archives’ verkauft.

“Prince hat auch eine Menge Talent, er ist sehr talentiert mit der Kamera und mit Elektrogeräten. Er möchte Kameramann werden und er will Filme schreiben. Er hat eine Menge solcher Sachen rund ums Haus gemacht mit den anderen Kindern und sie bitten uns immer in den Kinosaal, um sie auf der Leinwand anzuschauen”, erzählte Oma Jackson. “Blanket liebt es zu singen, er spielt die meiste Zeit mit seinen Spielsachen und er ist noch sehr jung. Aber er kann gut eine Melodie halten, er hat Rhythmus und er kann tanzen.”
Die Mutter des ‘King of Pop’ erzählte auch, dass ihre Enkelkinder den Wunsch geäußert hätten, eine Schule mit anderen gleichaltrigen Schülern zu besuchen. Derzeit werden sie zu Hause unterrichtet, doch Katherine Jackson sagt, sie ziehe es in Betracht, ihnen zu erlauben, sich in einer privaten Lehreinrichtung einzuschreiben, so dass sie neue Freunde finden können.
“Es geht den Kindern im Moment fabelhaft, sie sind glatte Einser-Schüler. Sie haben Heimunterricht – sie wollen in eine öffentliche Schule gehen, doch wir haben ihnen gesagt, dass sie in eine Privatschule gehen müssten. Aber wir beschäftigen uns damit und sie haben sich mehrere Schulen angeschaut. Wir wollen sehen, wie es klappt, wenn September ist”, erklärte Katherine Jackson. (CoverMedia)