Dienstag, 10. August 2010, 19:22 Uhr

Verona Pooth zahlt 120.000 Euro - Gerichtstermin damit hinfällig

Düsseldorf. Der Gerichtstermin ist vom Tisch: Verona Pooth wird 120.000 Euro an den Insolvenzverwalter der Firma ihres Mannes Franjo zahlen. Das erklärte ihr Rechtsanwalt Markus Lehmkühler gegenüber der Nachrichtenagentur DAPD. Das Geld sollte eigentlich eingeklagt werden, weil die 42-Jährige dafür Leibwächterkosten, Einkäufe und Privatreisen über die Pleite-Firma ihres Ehemannes abgerechnet habe.
Der Insolvenzverwalter hatte eigentlich 137.000 Euro von der Werbeikone und Moderatorin gefordert und angegeben, sie habe Firmengelder für private Zwecke benutzt. Besonders ging es um eine Summe von 90.000 Euro, die Pooth für Personenschutz ausgegeben haben soll.

Wie ‘focus.de’ nun berichtet, sind mit der Zahlung aber alle Ansprüche abgegolten. Der Gerichtstermin, der für den 17. August angesetzt worden war, ist damit ebenfalls hinfällig geworden.
Verona Pooth sagte, sie sei der festen Überzeugung gewesen, ihr Mann und nicht seine Firma hätten ihre Rechnungen gezahlt, nun aber sei “es selbstverständlich, nach Prüfung durch meinen Anwalt, der Forderung nachzukommen.” (CoverMedia)