Montag, 16. August 2010, 15:41 Uhr

Dina Lohan: "Lindsay hat kein Drogen- oder Alkoholproblem"

Los Angeles. Dina Lohan sagte jetzt, ihre Tochter Lindsay Lohan (24) habe kein Problem mit Drogen oder Alkohol und ist sehr hartnäckig, wenn es um das Thema Schauspielerei geht. In einem Interview mit dem TV-Journalisten Matt Lauer in der Talkshow ‘Today’ wurde Dina gefragt, ob es klug sei, dass Lindsay die Entzugsklinik (möglicherweise noch diese Woche) vorzeitig verlasse. Daraufhin antwortete die Mutter nur: „Wenn es das Gericht anordnet, ist es nicht deine Ermessensentscheidung. Es ist die des Gerichts. Nun ist sie zurück. Sie macht sich da wunderbar.“

Wie bekannt, hatte Richterin Martha Revel den Fall abgegeben und diesen letzten Beschluss zur Überweisung in das Universitätsklinikum in Los Angeles angeordnet.

Lauer fragte: „Hat es eine Zeit in ihrem Leben als Mutter gegeben, wo Sie sich ernsthaft Sorgen machen mußten, dass sie schon in jungen Jahren hätte sterben können?”

Für Dina muss das eine eher grauenhafte Frage gewesen sein. Denn sie habe keine Kristallkugel, um in die Zukunft zu schauen. Und sie könne nicht voraussehen, meinte Lohans Mutter. Sie habe ihr skandalerprobtes Töchterchen schon 2007 schon mal in die Klinik gebracht. Doch nun ist Lindsay ja beachtlich älter geworden.

Doch ihre Tochter lebein einer Stadt, wo es schwierig sei, sich vor der Boulevardpresse zu verstecken. Egal wo die Blondine hingehen würde, sei es Starbucks oder was auch immer, würde sie auf Schritt und Tritt verfolgt, so Dina. Außerdem stehen die aufgeblasenen Stories über ihrer Tochter nicht im Verhältnis mit dem, was wirklich ist, behauptet Mama Dina.

Nach angeblichen Gerüchten soll Dina bisher kaum in Lindsays turbulentes Leben involviert gewesen sein, doch sie sagte dazu nur: „Ich habe immer meine Hände drüber gehabt. Vielleicht erzählte mein Ex-Mann ihnen das… Ich habe immer eine Beziehung zu all meinen Kindern gehabt.“

Dina sagt, Lindsay werde weiterhin Filme machen. Na wenn das so ist, bilden wir uns unsere eigene Meinung.