Sonntag, 29. August 2010, 12:14 Uhr

Koks-Handtasche gehörte angeblich nicht Paris Hilton

Los Angeles. Der Anwalt von Paris Hilton (29) hat eine Stellungnahme abgegeben, in der er die Menschen bittet, “nicht vorschnell zu urteilen”, was die Verhaftung seiner Mandantin anbelangt. David Chernoff wird sich des Falles annehmen, und veröffentlichte eine kurze Stellungnahme zur Verhaftung des TV-Starlets (‘The Simple Life’): “Paris Hilton wurde heute morgen entlassen. Ein Gericht, nicht die Medien, wird sich der Sache annehmen und ich ermutige alle Menschen, nicht vorschnell zu urteilen, bis vor einem Gericht mit allen Fakten umgegangen wurde. Zu dieser Zeit wird es keine weiteren Interviews oder Kommentare geben.”

Laut des Klatschblogs ‘TMZ’ behaart die Millionerbin darauf, dass die Handtasche, in der das Koks gefunden wurde, nicht ihre sei. Mittlerweile wurde Hiltons Foto bei der Verhaftung gezeigt: Sie lächelt in die Kamera, trägt starkes Augen-Make-up und ihr Haar fällt locker über ihre Schultern.

Vorgestern wurde die Superblondine verhaftet, nachdem Polizisten das Auto, in dem sie als Beifahrerin saß, anhielten. Dem Fahrzeug entstieg Rauch, der verdächtig nach Haschrauch aussah. Als die Beamten die Insasses kontrollierten, fanden sie in einer Handtasche, die Hilton gehören soll, eine verdächtige Substanz. Tests zeigten, dass es sich um Kokain handelte. Gestern morgen wurden Hilton, ohne eine Kaution hinterlegen zu müssen, entlassen. Offenbar saß ihr Freund Cy Waits am Steuer des Wagens, er wurde wegen des Verdachts auf Alkohol oder Drogen am Steuer festgenommen.

Hilton selbst wurde 2007 werden Alkohol am Steuer festgenommen und verbrachte im Juni 2007 23 Tage im Gefängnis, nachdem sie gegen ihre Bewährungsauflagen verstoßen hatte. Im Juli dieses Jahres wurde sie beschuldigt, während der Fußball-Weltmeisterschaft Marihuana geraucht zu haben, doch die Vorwürfe wurden schnell fallen gelassen. Zwei Wochen später hielt man Paris Hilton wegen des Besitzes von Marihuana am Flughafen von Korsika fest, auch diese Vorwürfe waren nicht von Dauer. (CoverMedia)