Freitag, 03. September 2010, 0:34 Uhr

Daniela Katzenberger in Berlin gefeiert und in München bald auch

Berlin. Neues von den Katzenberger-Festspielen!  Das derzeit beliebteste TV-Starlet und neues deutsche Fräuleinwunder Daniela Katzenberger hatte am Donnerstag einen Promotion-Tag in Berlin. Nach ihrem Besuch in den VIVA-Studios an der Spree ging es am frühen Abend zur Shoppingmall Alexa am Berliner Alexanderplatz, wo das frischgebackene Popsternchen zur Autogrammstunde mit ihrer neuen Single antrat. Fast 500 Fans bereiteten der putzigen Ludwigshafnerin einen überwältigenden Empfang.

Pikanterweise verriet die Ex-Kosmetikerin bei der Gelegenheit, dass es nicht unbedingt ihre Idee war, eine Platte aufzunehmen und Popstar zu werden. “Man hat mich gefragt, ob ich das machen würde.”

Über ihren plötzlichen Ruhm erklärte sie: “Es ist sehr komisch. Sehr verwirrend, beängstigend, aber sehr schön!“ Und was ihre Karriere betrifft, denkt Katzenberger durchaus auch an die Zukunft: “In 30 Jahren bin ich 53 und wenn ich bis dahin geschafft hab meiner Mutti ihr Haus abzubezahlen und mir eine Eigentumswohnung zu leisten, dann bin ich eigentlich schon glücklich!”

Katze hat natürlich angesichts der vielen Termine auch längst einen Manager. Thorsten Binder von der Leipziger Agentur und Produktionsforma 99pro media GmbH, die auch die Aussteigerserie ‘Goodbye Deutschland’ produziert, sagte zu dem Rummel um die 23-jährige der ‘Augsburger Allgemeinen’: „Der Rummel ist schon bemerkenswert. Viele erkennen sich in ihr wieder. Privat ist sie wie im Fernsehen“.

Auf Einladung ihres neuen Werbepartners, des Telefonservice-Anbieters 118000, soll die heiße Katze auch das Oktoberfest in München beehren. Doch wie schon in den letzten Jahren sind auf dem Oktoberfest keine Werbe-Veranstaltungen mehr erwünscht.

Wiesn-Chefin Gabriele Weishäupl hatte bereits Trouble mit David Copperfield und Paris Hilton und machte es Busenwunder Pamela Anderson so schwer, dass die ihren Besuch kurzerhand absagte. Weishäupl erklärte dazu der Münchner ‘Abendzeitung’: “Wir sind keine Spielverderber, aber wir wollen keine Werbe-Wiesn, sondern ein traditionelles Fest für Familien.”

Doch die Berichte um ein Besuchsverbot für Katzenberger sind allesamt Blödsinn. Die Trash-Blondine zeigt sich privat auf dem Oktoberfest, erklärte ihr Manager.

Fotos: Ben Vogt/wenn.com, klatsch-tratsch.de/Patrick Hoffmann