Mittwoch, 15. September 2010, 19:22 Uhr

Britney Spears: Ende der Vormundschaft in Sicht

Los Angeles. Popsängerin Britney Spears (28) könnte bis Ende des Jahres wieder die Verantwortung über ihre Finanzen zurück bekommen. Das bestätigten jetzt ihre Anwälte. 2007 hatte die 28-Jährige einen Nervenzusammenbruch erlitten und musste im Januar 2008 in eine Klinik eingewiesen werden.

Nach einer richterlichen Entscheidung wurde dann ihr Anwalt Andrew Wallet und ihr Vater Jamie Spears zu ihrem Vorwund bestellt und mit den persönlichen und geschäftlichen Angelegenheiten von Britney beauftragt. “Jeder, der mit der Sache zu tun hat, glaubt, dass sie beweisen kann, dass sie kompetent genug ist, um selbst für ihre Angelegenheiten Verantwortung zu übernehmen. Sie ist mehr als bereit”, erzählte eine Quelle jetzt gegenüber em ‘E! News’.

Derzeit hat die Sängerin aber noch eine Klage wegen sexueller Belästigung von ihrem ehemaligen Leibwächter Fernando Flores am Hals. Spears’ Anwalt Wallet hat die Klage bestritten und behauptete, der Ex-Bodyguard wolte nur für “sensationelle Schlagzeilen” sorgen. Die Klage sollte eigentlich “gegen die Vormundschaft gerichtet werden. Herr Flores wusste, wer wir waren, doch er entschied sich trotzdem direkt gegen Frau Spears zu klagen, obwohl sie noch unter der Vormundschaft stand.”, erklärte ein Sprecher.  Eine weitere Anhörung zum Thema Vormundschaft wird am 30. September stattfinden.