Mittwoch, 15. September 2010, 12:39 Uhr

Vanessa Paradis: „Die Vorstellung, mit Johnny zu drehen, erschreckt mich“

München, 15. September 2010. „Die Vorstellung mit Johnny zu arbeiten, erschreckt mich zu Tode. Ich hätte wahnsinnige Angst, dass ich sein Level nicht erreiche, er ist einfach so unglaublich talentiert“, erzählt Vanessa Paradis im Interview in der aktuellen Ausgabe von ‘myself’. Ein gemeinsames Filmprojekt mit ihrem Mann Johnny Depp kann sie sich nur schwer vorstellen: „Ich weiß nicht, ob ich mich in seiner Gegenwart verstellen könnte.“

Die französische Sängerin und Schauspielerin, die bereits 1987 ihren Durchbruch mit dem Hit „Jeu le taxi“ feierte, ist bekanntermaßen medienscheu. In der Oktober-Ausgabe von myself gewährt sie Einblicke in ihr Innerstes und erklärt, warum sie und Johnny Depp auch nach zwölf Jahren Beziehung noch soviel Leidenschaft füreinander aufbringen können: „Wir haben verstanden, dass wir einander Freiraum geben müssen. Jeder muss seine Wege gehen dürfen. Das geht nur mit Vertrauen.“ Ihr persönlicher Rat dabei lautet: „Man sollte immer wieder neue Dinge entdecken, und das gelingt auch in einer Beziehung am besten, wenn man von Zeit zu Zeit alleine loszieht.“ Gefragt, was sie an ihrem Mann am meisten schätzt, gerät die 37-Jährige ins Schwärmen: „Oh, die Liste ist endlos. Am meisten seine unglaubliche Loyalität. Ich liebe es, ihn dabei zu beobachten, wenn er völlig in etwas versunken ist. Ich mag, wie er mit Menschen redet, wie er Situationen klärt. Ich bewundere ihn als Schauspieler, als Vater, als meinen Mann – und vor allem als Mensch. Ich finde ihn absolut großartig!“