Samstag, 18. September 2010, 19:32 Uhr

Eva Mendes: Zu Hause wurde immer gebrüllt, aber nicht gestritten

Los Angeles. Die Verwandtschaft von Eva Mendes (36) ist so laut, dass andere leicht den Eindruck kriegen, es werde nonstop gestritten. Die sexy Schauspielerin (‘Hitch – Der Date-Doktor’) ist Halb-Kubanerin, in ihrer Familie ist ein aufbrausender Charakter sozusagen Pflicht.
“Wir sind tolle, verrückte Leute”, schwor die Hollywoodlerin dem ‘Daily Mirror’ und betonte: “Ich und meine Familie kennen keine Feinfühligkeit.”

Diese Eigenschaft hat ab und an witzige Auswirkungen, wie die Künstlerin nachlegte: “Als ich klein war, so 12 ungefähr, riefen mich manchmal Freunde an und sagten gleich: ‘Oh, ich versuch’s später wieder.’ Und wenn ich fragte warum, meinten sie: ‘Na, ihr streitet doch gerade!’ Dann musste ich ihnen versichern, dass wir das nicht tun – wir waren einfach nur sehr laut.”
Gerade mit dieser starken Familie im Hintergrund schaffte es Eva Mendes, trotz Hollywood-Karriere auf dem Teppich zu bleiben.

“Ich bin nicht der Typ von Mädchen, der auf all diese Partys geht und vor einem Restaurant warten keine Paparazzi auf mich”, erklärte die US-Beauty, ergänzte aber nachdenklich: “Ja, ich genieße meinen Erfolg in dem Sinne, dass ich mehr Möglichkeiten habe, aber wenn ich daran denke, was Ruhm mit Menschen machen kann, werde ich echt nervös.”

So wenig, wie sie von Paparazzi verfolgt wird, so wenig wird die schöne Aktrice von Männern angesprochen.
“Ich klinge jetzt sicher schrecklich arrogant, wenn ich das sage, aber Ruhm kommt durch die Tür, bevor du das tust”, verbildlichte das Starlet, “also sagen die Männer einfach: ‘Man, da ist dieses berühmte Girl aus ‘Training Day’ im anderen Raum.’ Ich finde einfach, ich kriege keine aufrichtigen Reaktionen mehr.”
Im Grunde genommen braucht Eva Mendes das aber auch nicht, sie ist seit 2002 an Filmemacher George Augusto vergeben. (CoverMedia)