Samstag, 18. September 2010, 11:12 Uhr

Lady Gaga: Plattenfirma will, dass sie an Gewicht zulegt

New York. Lady Gaga (24) weiß nicht, was sie davon halten soll, dass ihre Plattenfirma verlangt, dass sie zunimmt. Die exzentrische Entertainerin (‘Bad Romance’) hält sich an eine strenge Diät und einen noch strengeren Fitnessplan und magerte in der letzten Zeit verstärkt ab.

Scheinbar denkt die Plattenfirma der Hit-Macherin sogar, die Musikerin sei zu dünn und verlangte nun, dass sich Lady Gaga wieder ein wenig mehr Hüftgold zulegt.

“Sie war etwas ratlos wegen der Bitte, denn normalerweise stehen alle auf dünn”, erklärte ein Freund der Pop-Exotin dem Magazin ‘Closer’. “Sie fühlt sich fast, als könne sie nicht gewinnen, egal, was sie tut.”

Obwohl die Karriere der jungen New Yorkerin von Hit zu Hit wandert – gerade erst sahnte sie acht Trophäen bei den MTV Video Music Awards ab – machen sich die Verantwortlichen der Plattenfirma Sorgen um die Gesundheit der Künstlerin.

“Ihre Plattenfirma meint, sie könne nicht weiter im Schweinsgalopp rasen ohne zu essen. Diese Angewohnheiten müssen sofort ein Ende finden”, betonte der Insider.

Ein guter Hinweis, bedenkt man, dass Lady Gaga vor wenigen Monaten bereits einen Schwächeanfall erlitten hat. (CoverMedia)

Übrigens setzt sich Miss Extravaganza nun auch für die Rechte von schwulen und lesbischen US-Soldaten ein. In einem YouTube-Video fordert sie vor einer US-Nationalflagge die US-Senatoren auf, bei der Abstimmung am nächsten Dienstag gegen die Benachteiligung von Homosexuellen in der Armee einzutreten.

Seit der Einführung des Militärgesetzes “Don’t Ask, Don’t Tell” im Jahr 1993 seien 14.000 Soldaten wegen ihrer sexuellen Neigung aus dem US-Militär entlassen worden. Diese Richtlinie verbietet Soldaten, gleichgeschlechtliche Beziehungen romantischer oder sexueller Art in der Öffentlichkeit zu führen. Vorgesetzte dürften Schwulen auch nicht in deren Privatleben hinterherschnüffeln.
In den Miltärdienst dürfen sie jedoch eintreten. Die Praxis, so Lady Gaga, sehe jedoch ganz anders.