Montag, 20. September 2010, 8:42 Uhr

Menowin Fröhlich: "Der Alptraum muß ein Ende haben"

Berlin. DSDS-Vize Menowin Fröhlich, der nach dem Verstoß gegen die Bewährungsauflagen für 313 Tage zurück in den Knast muß, will alles verhindern, um wieder hinter Gittern zu kommen. Nachdem der 23-Jährige Termine mit seiner Bewährungshelferin sausen lassen hat, will er jetzt offenbar viel Zeit dafür finden, Versäumtes nachzuholen. Als Erklärung liefert Menowin nach, dass er viel unterwegs gewesen sei, “es war aber keine Absicht.“ Hatte Menowin nicht auch immer mal wieder seine Karaoke-Termine abgesagt? Das wäre dann doch der richtige Zeitpunkt für den kleinen Möchtegern-Rebellen gewesen, seinen vom Gericht verordneten Pflichten nachzukommen.

“Ich will alles tun, um nicht zurück in den Knast zu kommen. Und wenn ich mir dafür Hilfe suchen muss”, erklärte der Karaoke-Star gegenüber der Bild-Zeitung.

Menowin will nun sogar einen Drogentest in Betracht ziehen, um entsprechende Anschuldigungen ein für allemal zu entkräften. “Ich nehme alles auf meine Kappe. Der ganze Albtraum muss ein Ende haben.”

Zuvor hatte ihn sein einstiger Wiener Förderer Richastrd Lugner gegenüber dem Blatt beschuldigt, Drogen konsumiert zu haben.  Lugner sagte außerdem, dass der DSDS-Star sich vor seinen Karaoke-Shows lieber mit Frauen vergnügt habe: “Menowin war noch nie vernünftig und verlässlich. Er hat sich nie auf seine Arbeit konzentriert, sondern lieber herumgeschnackselt.“

Foto: klatsch-tratsch.de