Montag, 27. September 2010, 20:26 Uhr

Autofahrerschock! Das 3D-Geistermädchen von der Landstraße

Einen eher fragwürdigen Beitrag zur Verkehrssicherheit bietet diese Idee aus Kanada. Die kanadischen Behörden probieren gerade mit einer neuen 3D-Kampagne aus, ob die Verkehrssicherheit gesteigert werden kann.

Das Bild eines spielenden Kindes wurde dabei so verschoben auf eine Landstraße gemalt, dass es aus einer bestimmten Perspektive in 30 Metern Entfernung plötzlich täuschend echt wird.

Doch inzwischen regen sich eine Menge Proteste gegen diese verschobene Idee, denn das plötzlich auftauchende Kind könnte ganz andere Reaktionen hervorrufen. Dass Autofahrer nämlich plötzlich Vollbremsungen hinlegen und nachkommende Fahrzeug auffahren oder der Fahrer gar durch Ausweichmanöver auf den Bürgersteig rast.

Aber David Duane von der kanadischen Verkehrssicherheitsbehörde sieht das ganz anders. Er sagt: “Es ist ein statisches Bild. Wenn ein Fahrer nicht angemessen darauf reagieren kann, sollte er Person gar nicht fahren.”

Fotos: wenn.com