Dienstag, 28. September 2010, 11:05 Uhr

Charts der Woche: Kylie Minogue dümpelt auf Platz 45 herum

Baden-Baden. Geile Zeit für Eva Briegel und ihre Jungs von Juli: Auch mit Studio-LP Nummer drei schaffen die Gießener mühelos den Einstieg in die media control Album-Charts. „In Love“ debütiert zum Auftakt an vierter Stelle und steigert die Vorfreude auf ihre Mitte November startende Tour.

Ganze 14 Jahre sind seit dem Erscheinen der letzten OMD-Platte vergangen. Die Wartezeit hat sich gelohnt: Orchestral Manoeuvres in the Dark, wie die britische Synthiepop-Band mit vollem Namen heißt, erzählt ihre „History of Modern“ neu auf Platz fünf – und steht damit so hoch in den deutschen Album-Charts wie nie zuvor.

Wahrhaft himmlisch klingt es, wenn Carlos Santana eine Gitarre in die Hände bekommt. Der Mexikaner wagte sich für „Guitar Heaven: The Greatest Guitar Classics of All Time” an alte Evergreens wie „Smoke On The Water“ oder „While My Guitar Gently Weeps“ und wird mit Rang zehn belohnt.

Weiterhin ganz oben am Hitparaden-Firmament stehen „A Thousand Suns“ von Linkin Park. Auch Platz zwei bleibt mit „Going Back“ von Phil Collins unverändert. Unheilig steigen mit „Große Freiheit“ in der 31. Chart-Woche wieder leicht von vier auf drei.

Mit ihren „Airplanes“ landen B.o.B. feat. Hayley Williams zielsicher auf Platz 16 der Single-Charts. Der Rapper und die Frontfrau von Paramore sind die besten Neueinsteiger der Woche.

Kylie Minogue ist forsch unterwegs: „Get Outta my Way“ verlangt die australische Pop-Sängerin – und drängelt sich bis auf Position 45 vor.

Schritt für Schritt kommt Israel Kamakawiwo’oles „Over the Rainbow“ der Spitze des Rankings näher. Vor sieben Tagen noch auf der Sechs platziert, liegt das Medley nun schon an dritter Stelle.

Gold und Silber holen sich einmal mehr die Titel „Love the way you lie” von Eminem feat. Rihanna bzw. „We no speak Americano” von Yolanda Be Cool & Dcup ab.

Foto: William Baker, O-Ten