Mittwoch, 29. September 2010, 9:36 Uhr

Wyclef Jean wurde aus dem Krankenhaus entlassen

Los Angeles. Wyclef Jean (40) wurde aus dem Krankenhaus entlassen, in dem er wegen Stress behandelt worden war. “Er ist jetzt mit seiner Familie zu Hause in New Jersey und genießt die dringend nötige Bettruhe. Er ist einfach ausgelaugt und hatte sich selbst weit über die Grenzen hinaus gequält”, erklärt eine Sprecherin des Sängers (‘911’).

Am Wochenende war der Künstler wegen überhöhtem Stress in eine Klinik eingeliefert worden, nachdem er die letzten Monate damit verbracht hatte, Geld für sein Heimatland Haiti zu sammeln. Die Insel war Anfang des Jahres von einem heftigen Erdbeben erschüttert worden, was der sowieso schon armen Bevölkerung schwer zusetzte.

In seinem Versuch zu helfen kündigte Wyclef Jean sogar an, sich um das Amt des Präsidenten in Haiti zu bewerben, wurde aber für diesen Posten abgelehnt, weil er vor der Wahl nicht fünf Jahre auf Haiti gelebt hatte. Nach seiner Rückkehr in die USA soll der Gitarrist unter starken Kopfschmerzen gelitten haben.
Zwar ruht er sich jetzt aus, allzu lange will sich Wyclef Jean aber nicht auf die faule Haut legen: Bereits nächste Woche plant der Star seinen Kampf für Haiti wieder anzugehen.
“Wir denken, er wird kommenden Montag seinen Zeitplan wieder aufnehmen”, erklärte die PR-Sprecherin von Wyclef Jean abschließend. (Cover)