Samstag, 02. Oktober 2010, 20:26 Uhr

Lindsay Lohan: Der grausame Alltag in der Betty-Ford-Klinik

Los Angeles. Das gestrauchelte US-Starlet Lindsay Lohan hat Medienberichten seit fünf Tagen freiwillig in die berühmte Betty-Ford-Klinik in RanchoMirage/Kalifornien eingecheckt. Dort haben sich schon Stars und Prominente wie Elizabeth Taylor, Johnny Cash, Liza Minnelli oder Anna Nicole Smith behandeln lassen.
Der Alltag ist knallhart und ein ehemaliger Insasse gaben gegenüber ‘radaronline.com’ Details preis. Eine Extrawurst gibt es für LiLo nicht.

Demzufolge wird Lindsay Lohan ein Zimmer mit fünf weiteren Frauen teilen müssen. 
Um 7.00 Uhr ist Wecken, um 7.30 Uhr wird Frühstück nach Wahl gereicht – zum Beispiel Omelett, Cornflakes, Pfannkuchen und frisches Obst. Um 8 Uhr wird gemeinsam meditiert, eine Stunde später Gruppentherapie, ab 11.-00 Uhr individiuelle Therapiestunden. Nach dem Mittagessen um 12 Uhr folgen Fitnesstudio, weitere Sitzungen, um 18 Uhr Abendessen, anschließend Freizeit und ab 22 Uhr herrscht Nachtruhe.
Ein Alptraum für Lohan, die üblicherweise ab dieser Zeit immer gern durch die Hollywood-Clubs tingelte.
Handys sind nur an Sonn- und Feiertagen erlaubt, Kaffee und Fernsehen sind verpönt, aber wenigstens darf Lohan rauchen.

Nach 28 Tagen soll sie das als sehr streng bekannte Programm durchlaufen haben.
‘E!Online’ zitiert eine ehemalige Insassin: “Ich kann nur sagen, Lindsay, pass auf. Ich habe ein böses Erwachen erlebt, darüber, wer ich war und wo ich in meinem Leben stand. Bei Betty Ford wird man ganz und gar nicht verhätschelt. Gott sei dank – das hat mir das Leben gerettet.”