Dienstag, 05. Oktober 2010, 18:30 Uhr

Zum Sommerhit "We No Speak Americano" folgt nun das Album

Berlin. “We No Speak Americano” von ‘The Drapers’ war der Riesenhit dieses Sommers. Ähm, The Drapers? Nicht ‘Yolanda Be Cool & DCup’? Ja, genau. Denn seit die Drapers und Yolsnda Be Cool aufeinander getroffen sind, als es darum ging, “We No Speak Americano” für TV Auftritte zu visualisieren, sind beide Acts sind eng miteinander verbunden.

Aus der ihnen gemeinsamen Vorliebe für alte Songs entwickelte sich nun dieses Album. Dabei covern die Drapers nicht bloß ihre Lieblingsstücke in modernem, clubbigen Sound, nein – vielmehr transportieren sie die Energie und die Rebellion vergangener Epochen in die Zehner des neuen Jahrtausends und lassen eine neue Generation teilhaben an ihrer Begeisterung für Musik, die für viele längst vergangen schien.

Auf “We No Speak Americano” vereinen die Drapers mit der Neo-Interpretation ihrer Lieblingssongs die swingenden 30er, die Rockabilly-Rebellion der 50er und den Easy-Beat der 60er mit großer Spielfreude, der nötigen Coolness und einer Prise Ironie.

Ein besonders Anliegen der Drapers war es, mit ihrer Version von “We No Speak Americano” – komplett live eingespielt – dem Werk von ‘Yolanda Be Cool & DCup’ ihre eigene, unverwechselbare Note zu verleihen.
Im Gegenzug war es den Jungs aus Australien dann auch eine Ehre, ihr Werk als Bonustrack diesem Album, das am 8. Oktober erscheint, hinzuzufügen.