Donnerstag, 14. Oktober 2010, 9:26 Uhr

Courteney Cox verkraftet Trennung "nicht gut"

Los Angeles. Nach dem Zusammenbruch ihrer Ehe lässt sich Courteney Cox (46) von ihrer Freundin Jennifer Aniston (41) trösten. Die Serien-Schönheit (‘Cougar Town’) und ihr ebenfalls schauspielernder Mann David Arquette (39) trennten sich diese Woche nach 11 Jahren Ehe, angeblich erst einmal nur testweise. Während Arquette sich an seine Geschwister wendet, soll Cox sich von ihrer einstigen ‘Friends’-Kollegin und besten Freundin Aniston (‘Er steht einfach nicht auf dich’) trösten lassen.

“Courteney stützt sich auf Jen”, wusste ein Insider aus Familienkreisen dem ‘Us’-Magazin zu berichten. “Weder Courteney noch David kommen gut damit klar, aber sie gewöhnen sich wieder an das Leben allein.”

In einem Statement bezüglich ihrer vorübergehenden Trennung betonten die beiden Megastars, sich auch weiterhin um ihre gemeinsame Tochter Coco (6) kümmern zu wollen. Ferner versprachen sie, alles in ihrer Macht stehende zu tun, um ihre Ehe zu retten.

Vor ein paar Tagen leistete sich David Arquette (‘Scream’) einen öffentlichen Fauxpas, indem er in einem Radiointerview mit Howard Stern ungewöhnlich offen über die Gründe für das Liebes-Aus sprach. Der Ex-Profi-Wrestler hatte offen darüber gesprochen, dass seine Frau keine Lust mehr habe, ihn zu bemuttern, und dass sie bereits seit Monaten keinen Sex mehr hatten. Außerdem enthüllte er, sich mit seiner Derzeit-Ex darauf geeinigt zu haben, während der Trennung auch mit anderen Frauen schlafen zu dürfen und bestätigte, das mit einer 28-jährigen Barkeeperin auch schon getan zu haben.

Gestern dann ruderte der Künstler zurück und entschuldigte sich auf Twitter für seine überehrliche Art: “Ich versuche noch herauszufinden, wie ich der bestmögliche Mensch sein kann, der ich eben sein kann”, schrieb Arquette, “aber es ist ein Prozess des Ausprobierens. Gestern war ich bei Howard Stern, um Klarheit darüber zu schaffen, was ich erlebe, aber während ich das getan habe, habe ich zuviel enthüllt. Es ist okay für mich, ehrlich über meine eigenen Gefühle zu sein, aber in Anbetracht der Tatsache, dass viele Informationen von mir andere Menschen umfassten, tut es mir leid.”

Ganz Optimist wollte der Hollywoodler nicht in Selbstmitleid verfallen und postete abschließend: “Das Leben ist ein Prozess der spirituellen Evolution. Ich bin mir sicher, dass Courteney und ich als stärkere Menschen aus dieser schmerzvollen Zeit auferstehen.”
Hoffentlich sieht Courteney Cox das genauso. (Cover)