Montag, 18. Oktober 2010, 16:41 Uhr

Tiger Woods zahlte seiner Ex Elin Nordegren 80 Millionen Euro

Miami. Profigolfer Tiger Woods (34) hat seiner Ex-Frau Elin Nordegren (30) angeblich eine Scheidungsabfindung in Höhe von umgerechnet fast 80 Millionen Euro (110 Mio dfollar) gezahlt. Bislang waren die Scheidungsvereinbarungen geheim gehalten worden, Berichte deuteten jedoch an, dass die Trennung den Sportler an die 360 Millionen Euro kosten könnte. ‘RadarOnline’ behauptet nun, dass der Golfprofi seiner Ex die Scheidung mit 80 Millionen Euro versüßte – eine Summe, mit der die hübsche Schwedin mehr als zufrieden ist. Das Geld erlaubt dem früheren Model, angemessen für die beiden gemeinsamen Kinder Sam (3) und Charlie (20 Monate) zu sorgen, allerdings ist sie fest entschlossen, die Knete nicht zu verprassen.

“Tiger ist mehrere hundert Millionen Dollar schwer, mit seinen Einnahmen, Investitionen und den Sponsoring-Deals, die er über die Jahre abgeschlossen hat”, sagte ein Insider der Internetseite. “Elin hat eine Menge Geld bekommen, aber sie hätte mehr kriegen können. Sie wollte genügend Geld, um ihren luxuriösen Lebensstil nicht ändern zu müssen, aber sie versuchte nicht, ihm jeden Pfennig, den sie hätte kriegen können, aus der Tasche zu ziehen. Elin will mit ihrem Leben vorankommen.”

Woods soll sich mehr darum gesorgt haben, nach der Trennung Arrangements bezüglich der Kinderbetreuung auszuarbeiten. Er soll Berichten zufolge befürchtet haben, dass seine Ex-Gattin zurück nach Schweden ziehen könnte, daher wollte der Star sicherstellen, dass er weiterhin in der Lage sein werde, die Kinder so oft wie möglich zu sehen.

Der Schlägerschwinger hatte im August bekannt gegeben, dass seine Ehe mit der Blondine beendet sei, nachdem monatelang intime Details aus seinem Privatleben die Runde machten. Eine Reihe von Frauen hatte behauptet, mit ihm geschlafen zu haben, als er verheiratet war, was Tiger Woods dazu veranlasste, seine “Untreue” zuzugeben und sich für den Schmerz, den er seiner Familie verursacht habe, zu entschuldigen. (Cover)

Foto oben: wenn.com