Freitag, 29. Oktober 2010, 15:36 Uhr

Michael Douglas: Berichterstattung ist "einfach ekelhaft"

Los Angeles. Angeblich habe Hollywood-Star Michael Douglas (66) nur noch drei Monate zu leben. Das behauptet frech das US-Revolverblatt ‘National Enquirer’, das schon seinerzeit den ebenfalls krebserkrankten Patrick Swayze monatelang in den Tod schrieb.

In dem Bericht hieß es, Douglas habe mehr als 20 Prozent seines Körpergewichts verloren und zudem Schwierigkeiten mit fester Nahrung, seit er die Chemotherapie hinter sich gebracht hatte. Nun wiegt Michael statt 79 also nur noch 63 Kg und sein Gewichtsverlust schreitet weiter voran.

Des weiteren behauptet ‘National Enquirer’, es gäbe “Spekulationen, dass Douglas’ Kampf gegen den Krebs viel gravierender sei, als er angenommen hatte”.

Die Webseite ‘Gossip Cop’ sprach nun mit Douglas engen Freund und Sprecher Allen Burry, der die verrückte Titelstory als “einfach ekelhaft” bezeichnete. Das alles seien “komplette Erfindungen” und “Unwahrheiten”. Es ist völlig klar, dass man nicht in kürzester Zeit wieder vollkommen genesen kann, so Allen.

Übrigens gab Schauspielkollege Matt Damon (40) gegenüber dem ‘Entertainment Weekly’ Magazin nun preis, dass Douglas ungeachtet seines Gesundheitszustandes im neuen Film ‘Liberace’ die Rolle des extravaganten schwulen Pianisten Liberace (eigentlich Wladziu Valentino Liberace) spielen wolle. Er sagte: “Ich plane, im Sommer mit Michael ‘Liberace’ zu drehen. Ich habe mit Michael gesprochen und alles ist im Zeitplan für ihn, das ist toll. Demnach haben wir alle unsere Termine geklärt und sind darüber alle wirklich begeistert.”

Die Dreharbeiten finden unter der Regie von Steven Soderbergh statt.