Sonntag, 28. November 2010, 13:43 Uhr

"Menowin Fröhlich ist noch schlimmer als Nadja Abd El Farrag"

Wien. Am 6. Dezember erscheint das 313 Seiten starke Enthüllungsbuch “Alles außer Fröhlich – 101 Horrortage voller Gewalt, Sex und Größenwahn”. Was Lugners künftiger Schwiegersohn Helmut Werner dazu veranlasste, das Buch unter Zuhilfename eines Ghostwriters zu schreiben, verrät er im jüngsten Interview mit krone.tv, der Website der österreichischen Kronenzeitung.

Das Ganze kommt allerdings daher wie ein weiterer Appetizer, um den Verkauf des Buches, dass offenbar in Eigen-Regie vertrieben wird, ordentlich anzukurbeln. Bis heute ist (auch auf Anfrage) nicht herauszufinden, wo das Buch zu haben ist, geschweige denn, welcher Verlag dahinter steckt.

“Es geht in diesem Buch nicht nur um Menowin Fröhlich, sondern auch um die fiesen Verträge hinter DSDS. Wie wir ihn das erste Mal getroffen haben, das erste Mal mit ihm gearbeitet haben, da war für uns schon klar, dass es schwierig wird, aber das es nicht aussichtslos ist und man eine gewisse Möglichkeit hat, den Jungen in den Griff zu bekommen. Ich habe viereinhalb Jahre Nadja Abd El Farrag, also Bohlens Ex Naddel, gemanaged. Da habe ich geglaubt, da kann mir nix mehr passieren, es kann nicht mehr schlimmer werden. Aber Menowin Fröhlich hat mich eines anderen belehrt. Es war wirklich eine Katastrophe, weil, man hat von Auftritt zu Auftritt zittern müssen, macht er das, ist er pünktlich da? Das ist alles ausgeartet in Sachen, wo einfach Zimmer zusätzlich bestellt worden sind, die nie bezahlt worden sind. Wir haben das dann alles für ihn geregelt. Er hat sich bis heute nicht der Mühe Wert befunden, dass er das zurückzahlt und es ist ein Haufen Geld gewesen.”

Groupies seien ausgesucht worden wie im Supermarkt, fügte Werner in dem Interview zu dem Buch hinzu: “Du kannst mit, du net, weil du bist zu fett. Du schon, weil du hast große Titten”.