Dienstag, 04. Januar 2011, 15:54 Uhr

Die Geissens haben eine super Nanny, aber unpassend für den Rücksitz

München. Daniela Katzenberger war gestern, jetzt kommen die Geissens! Die stinkreiche, aber extrem liebenswerte Familie Geiss aus Köln ist zum Brüllen, bestehend aus Papa Robert, Ehefrau Carmen (beide 46) und die Töchter Davina Shakira (7) und Shania Tyra (6) sind aus “Goodbye Deutschland” bekannt und haben nun auch ihre eigene Doku-Soap.

Das aufgetakelte Paar hat alles, wovon andere nur träumen und sie zeigen es auch genauso gerne. Traumhäuser in Monaco, St. Tropez und Kitzbühel, eine Luxusyacht, zahlreiche Nobelkarossen und Millionen auf dem Konto. Aber die Geissens haben sich den Luxus hart erarbeitet: Nach dem Aufbau und Verkauf der Sportmarke „Uncle Sam“ vermehrt Selfmade-Mann Robert das Familienvermögen mittlerweile mithilfe von Aktien und Immobilien.

„Die Geissens – Eine schrecklich glamouröse Familie!“ dokumentiert den luxuriösen Alltag der Familie und begleitet das Paar auf ihren Reisen durch die Weltgeschichte. Am Montagabend lief nun die erste Folge, knapp 1,5 Millionen sahen zu und wir durften miterleben, wie sich die Geissens eine slowakische Nanny zugelegt haben.

Nachdem das letzte Kindermädchen gekündigt hat, steht das Ehepaar nämlich vor einem Problem: Wer beschäftigt sich mit den Lieblingen, wenn die Eltern unterwegs sind? Eine richtige Wahl zu treffen, ist nicht leicht, denn die Ansprüche an das Kindermädchen sind hoch. Schließlich will Mama Carmen ihre Töchter bestmöglich versorgt wissen. Die 46-Jährige ist skeptisch: Zu häufig waren die Nannies mehr an ihrem millionenschweren Gatten als an den Töchtern interessiert. So kam es, dass beide schon 30 Nannies verbrauchten.

Ein großes Nanny-Casting soll endlich das Problem lösen. Drei potentielle Kindermädchen werden in die Villa nach St. Tropez geladen und müssen ein knallhartes Bewerbungsgespräch à la Geiss absolvieren. Während Carmen wenig begeistert von der fachlichen Eignung der Bewerberinnen ist, freut sich Robert vor allem immer wieder über die optischen Vorzüge der Mädchen. Denn der herzensgute Herr des Hauses bevorzugt eigentlich “große Ohren und kleine Hände”…

Eine der Bewerberinnen wollte gleich 200 Euro Tagesgage und die Slowakin Simona hatte zwar die entsprechende Qualifikation für die Kinder, aber optisch….? Robert brachte das Aussehen der fortwährend lächelnden Slowakin knallhart auf den Punkt: “Die ist aber keine, die ich bei mir auf den Rücksitz setzen will!” Zu seiner Frau, die das Bewerbungsgespräch in Englisch geführt hat, rief er, “Frag die mal, wie die hergekommen ist, mit dem Zug oder dem Flugzeug?” Schkießlich wollte die nur 200 Euro Stundenlohn die Woche. Gebongt! “Willkommen daheim”, sagte

Am nächsten Montagabend um 21.15 Uhr gehts zur Avatar-Party. Und so blau hat Robert seine Frau auch noch nicht gesehen…

Fotos: RTL II/ Isabelle Gainch