Donnerstag, 06. Januar 2011, 16:33 Uhr

Lindsay Lohans Anwältin: Kein Suff in der Betty-Ford-Klinik

Los Angeles. US-Starlet Lindsay Lohan (24), die gestern grinsend durch Hollywood stolzierte,  bekommt Unterstützung von der Frau, die sie kürzlich erst bei der Polizei verpetzt hatte. Nachdem im letzten Monat jene Mitarbeiterin aus der Betty-Ford-Rehaklinik gegen Lohan Anzeige wegen angeblichen tätlichen Angriffs unter Alkoholeinflusses erstattet hatte, sind offenbar Untersuchungen zu dem Fall in Gang gekommen, um zu überprüfen, ob Lohan gegen ihre Bewährungsauflagen verstoßen hat.

Dawn Holland hatte jedoch inzwischen ihre Anzeige zurückgezogen. Mehr noch, Dawn, die wegen des Vorfalls von der Klinik entlassen wurde, forderte die Polizei sogar auf Lohan “in Ruhe zu lassen”. Gegenüber TMZ erklärte sie: “Lindsay hat gerade genug mit sich selbst zu tun, lasst sie doch einfach in Ruhe und haltet euch ein bißchen zurück. Das Gefängnis wird ihr helfen mit ihren Problemen fertig zu werden.”

Nach Aussage von Lohans Anwältin Shawn Chapman Holley ist die Schauspielerin in der Entzugsklinik in Kalifornien nicht rückfällig geworden und habe auch keinen Alkohol konsumiert. Er erklärte dazu laut AP: “Ich hatte diverse Gespräche mit Mitarbeitern und Ärzten der Betty-Ford-Klinik über den Verlauf ihrer Behandlung und keiner von ihnen hat angedeutet, dass sie in dieser Zeit getrunken oder Drogen genommen hätte”.
Die nächste gerichtliche Anhörung steht für Lohan Ende Februar an. Bis dahin muß sie sich regelmäßigen Drogen- und Alkoholkontrollen durchgeführt werden.

Foto: wenn.com