Montag, 24. Januar 2011, 11:06 Uhr

Der spindeldürre Aaron Carter lässt sich in Klinik helfen

Los Angeles. Aaron Carter (23) hat sich in Südkalifornien in eine Klinik einweisen lassen, um Hilfe für seine “emotionalen und spirituellen Probleme” zu bekommen. Der einstige Teenie-Star (‘Crush on You’) und jüngere Bruder von ‘Back Street Boys’- Sänger Nick Carter wollte im vergangenen Jahr seiner Musikkarriere neuen Schwung verleihen und überraschte damals mit einer Bodybuilder-Figur. Sein Manager Johnny Wright hat nun die Behandlung in der Klinik bestätigt.

“Vor einigen Monaten kam Aaron zu mir, damit ich ihm bei seinem erneuten Start einer Musikkarriere helfe. Er war in Orlando und hat an einem neuen Album gearbeitet, sowie an der Perfektionierung seiner Liveshows und seines Körpers. Aaron hat verstanden, dass es eine große Herausforderung ist und sehr harte Arbeit bedeutet, zurück an die Spitze der Musikcharts zu gelangen. Er hat deshalb vorher um eine Pause gebeten, um einige emotionale und spirituelle Probleme anzugehen”, erklärte Wright im Interview mit ‘E!Online’. “Er hat deshalb eine Einrichtung ausgesucht, in der er die Anleitung und Reinigung findet, die er braucht, um sich wieder auf seine musikalische Reise zu begeben. Er bat darum, dass man ihn in die Gebete einschließt und seine Privatsphäre respektiert.”

Obwohl die genauen Gründe für den Einzug in die Klinik nicht bekanntgegeben worden sind, geht ‘E! Online’ von einem Suchtproblem aus. Der ehemalige Mädchenschwarm wurde in der Vergangenheit wegen Besitzes von Marihuana verhaftet.

Carter hat sich Anfang des Monats einweisen lassen und bekommt wohl regelmäßigen Besuch von seinem großen Bruder, der ihn unterstützt. Der Amerikaner hält trotz Klinikaufenthalts weiter Kontakt zur Außenwelt, indem er regelmäßig seine Twitterseite aktualisiert.
“Ich hatte einen tollen Tag mit meinem Bruder Nick Carter, er ist immer auf meiner Seite, auch wenn andere etwas anderes über mich denken”, bedankte sich Aaron Carter bei seinem großen Bruder für die Unterstützung. (Cover)

Foto: wenn.com