Sonntag, 30. Januar 2011, 11:15 Uhr

Sarah Dingens: "Wir sind doch nicht bei einer Hexenverbrennung"

Berlin. Erstmals nachdem sie aus dem RTL-Dschungelcamp gemobbt wurde, sprach jetzt Sarah Knappik, von Dirk Bach und Sonja Zietlow Sarah Dingens getauft, über ihre Zeit im RTL-Camp. “Ich habe ein paar Tage Ruhe gebraucht, um wieder zu mir zu kommen und ein paar Dinge zu verarbeiten.“, sagte sie der ‘Bild am Sonntag’.

Sie habe sich nach ihrem Auszug bewußt zurückgezogen. Erst danach habe sie begriffen, “was die Sendung in Deutschland für ein Thema war. Ich war die Jüngste, wollte aber nicht das Nesthäkchen sein. Ich wollte stark sein, und ich glaube, das war ich auch. Ich bin mir treu geblieben und war authentisch.”
Rückblickend stellte die 24-Jährige jedoch klar: “Einige Sachen tun mir im Nachhinein leid, aber die Aussagen, die ich getroffen habe, waren und sind wahr und dazu stehe ich auch!“

Unverständnis zeigte Sarah gegenüber Mathieu Carriere, der sich schließlich als Sprecher der Gruppe setzte und ihren Auszug verlangte: „Als Mathieu auf die Knie gegangen ist und mich angefleht hat, das Camp zu verlassen, das hat mich sehr verletzt (…) Auch als er mich ohne Nachfrage direkt als Lügnerin dargestellt hat, war das heftig, da habe ich mir gedacht, wir sind doch nicht bei einer Hexenverbrennung!”

Abschließend sagte sie dem Blatt: “Ich glaube, viele Kandidaten haben sich im Camp oder nach ihrem Auszug selber disqualifiziert und ihr wahres Gesicht gezeigt.”

Fotos: RTL/Stefan Menne

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