München. War die Comedyshow “Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!” Gruppentherapie, Unterhaltungsfernsehen oder Tierquälerei? Das neue Jahr vereinte für Bewohner Rainer Langhans all das. Doch was täglich bei etwa acht Millionen Zuschauern in Deutschland über die TV-Bildschirme flimmerte, entsprach laut Langhans überhaupt nicht der Realität im Dschungelcamp.
“Es wurde viel in der Sendung zusammengeschnitten und so mein Bild in der Öffentlichkeit manipuliert”, erklärte der 70-Jährige jetzt.

Er sei auf einem guten Weg gewesen, den Dschungelthron zu besteigen, so der Ex-Kommunarde. Aber seiner Meinung nach hat RTL die Notbremse gezogen. In einem der ersten Gespräche nach der Rückkehr aus der australischen Wildnis schildert der Kommunarde seine Sicht der Dinge.
Das halbstündige Interview “Rainer Langhans – Der Dschungelbericht” von Biography Channel ist ab 28. Februar exklusiv auf www.maxdome.de zu sehen.
Foto: RTL/Stefan Gregorowius
[...] ganz danach, als würde das Kommunen-Mitglied behaupten, dass die Zuschauer des Dschungelcamps so richtig verschaukelt werden… Allerdings ist der 68- jährige auch der Meinung, dass man im Camp gut schauspielern [...]