Sonntag, 06. März 2011, 9:51 Uhr

DSDS: Tanzbär Marvin fliegt raus, Nina bricht zusammen

Köln. In der zweiten Mottoshow von “Deutschland sucht den Superstar” sangen die noch verbliebenen neun Kandidaten mit “Aprés Ski Hits” um die Wette und nur acht sollten weiterkommen. Marvin Cybulski musste nach dem Voting der Zuschauer die Taklente-Show verlassen. Immerhin sahen 6,92 Millionen Zuschauer am gestrigen Samstagabend die Show.

Diese Kandidaten sind in der nächsten Mottoshow am 12. März wieder dabei. Ardian Bujupi, Anna-Carina Woitschack, Pietro Lombardi, Sebastian Wurth, Norman Langen, Marco Angelini und Zazou Mall. Auf dem Foto fehlt Nina Richel. Sie brach nach der Show zusammen. Ihre Eltern nahmen sie mit nach Hause, wo sie sich nun von den Anstrengungen der letzten Woche erholen soll.

Marvin Cybulski sang “1001 Nacht” von Klaus Lage. Patrick Nuo lobte: “Das war der Marvin auf den wir gewartet haben.” Fernanda Brandao: “Ich bin so stolz auf Dich, Du hast Dir erlaubt Spaß zu haben. Bombe!” Und Oberjuror
Dieter Bohlen, fälschlicherweise gerne als Pop-Titan bezeichnet, sagte: “Gesang war gut, aber das sage ich jeden Samstag. Und was Deine Auftritt betrifft, Du hast Dich bemüht, das hat man gesehen. Du bist weg von den Rollator-Auftritten. Das Entscheidende ist, dass die Zuschauer sehen, dass Du kämpfst, dass Du alles gibst.”

Für Nina war der Druck in der Show nach dem Zickenkrieg mit Anna-Carina offenbar zu groß und unmittelbar nach der Mottoshow kollabierte sie ein weiteres Mal.  Bis zu Entscheidung eine Stunde später war sie aber wieder auf den Beinen und verfolgte die  Verkündung der  Votingergebnisse vorsichtshalber sitzend. Am Ende zitterten Nina und  Marvin um den Einzug in die nächste Runde.

Trotzdem gaben die Zuschauer dem 30-Jährigen die wenigsten Stimmen. Nachdem die 18-jährige Sarah in der ersten Mottoshow gehen musste, nun die zweite große Überraschung bei DSDS.

Doch der Hannoveraner scheint seinen Rauswurf mit Gelassenheit zu sehen: “Ich hoffe, dass sich jetzt die richtigen Türen für mich geöffnet haben und ich mit der Musik weiter machen kann. Traurig bin ich vor allem, weil ich Menschen, die ich hier kennengelernt habe nun verlassen muss. Aber umso mehr freue ich mich wieder bei meiner Familie zu sein.”

Fotos: RTL/Stefan Gregorowius

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