Donnerstag, 10. März 2011, 9:14 Uhr

Britney Spears wollte eigentlich Anwältin werden

Los Angeles. Britney Spears (29) träumte als Kind davon, in einer Anwaltskanzlei für Gerechtigkeit zu kämpfen. “Ich war in der siebten Klasse und wir hatten Karriere-Tag. Ich erinnere mich daran, dass ich Entertainment-Anwältin werden wollte”, erzählte die erfolgreiche Musikerin (‘I Love Rock’n’Roll’) im Interview mit dem Magazin ‘Out’.

Anwältin ist sie zwar nicht geworden, ins Entertainment hat es die Blondine dennoch gezogen. “Ich wusste immer, dass ich in dieser Branche enden werde”, lachte der Popstar und freute sich über sein Sänger-Dasein: “Ich denke, dieser Weg ist viel besser.”

Seit 1998 nun sorgt Britney Spears für Hits, ausverkaufte Touren und auch eine Menge Skandale. Derzeit feiert sie mit ihrem Comeback-Album ‘Femme Fatale’ große Erfolge.

Die Musikerin hält ihren Musik-Stil für innovativ und sieht sich als Messlatte für zukünftige Trends. Mehr noch: Die Künstlerin denkt, ihre Originalität stelle sie mit Hollywood-Ikone Audrey Hepburn, die 1993 verstarb, gleich.
Auf die Frage, wer sie in einem früheren Leben gewesen sein könnte, antwortete Britney Spears voller Überzeugung: “Audrey Hepburn, weil sie auch eine Trendsetterin war.” (Cover)

Foto: wenn.com, Out