Dienstag, 22. März 2011, 14:36 Uhr

Eisbär Knut starb an "deutlichen Veränderungen des Gehirns"

Berlin. Die Sektion des weltberühmten Eisbären Knut hat ergeben, dass der Bär an einer Hirnerkrankung litt. Im soeben veröffentlichten Untersuchungsbericht des Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) in Berlin-Friedrichfelde heißt es: “Die ersten Untersuchungsergebnisse zeigen deutliche Veränderungen des Gehirns, die als Grund für den plötzlichen Tod des Eisbären angesehen werden können.”

Weitere Untersuchungen sollen nun in den nächsten Tagen durchgeführt werden, um der Ursache für die plötzlichen Symptome auf den Grund zu kommen.
In dem Bericht heißt es weiter: “Andere Organveränderungen wurden von den Pathologen nicht festgestellt. Weitergehende Untersuchungen (Bakteriologie, Histologie) werden noch mehrere Tage in Anspruch nehmen. Über das endgültige Ergebnis werden wir umgehend berichten.”

Foto: wenn.com