Dienstag, 22. März 2011, 9:17 Uhr

Kurt Hauenstein, der Mastermind von Supermax, ist tot

Wien. Kurt Hauenstein, Kopf der 70er Jahre Discoband “Supermax” ist in der Nacht zum Montag in seinem Haus in wien gestorben. Hauenstein wurde nur 62 Jahre alt. Todesursache soll Herzversagen sein. Todesursache soll “ein Herzproblem” gewesen sein, teilte sein Manager Herbert Gruber mit.

Hauenstein war 1976 auch Bassist bei Frank Farians Hit “Rocky”, bevor er 1977 Supermax gründete, die sich durch bass- und reggaelastigen, überlange Songs auszeichneten. Am berühmtesten wurde die Disco-Klassiker “Lovemachine” und “It Ain’t Easy”.

1979 erschien das dritte Album ‘Fly With Me’, mit dem Supermax den internationalen Durchbruch schafften.

1983 wurde Hauenstein als erster weißer Musiker zum legendären “Reggae Sun Splash” in Jamaika eingeladen.
Supermax brachten insgesamt 15 Alben heraus.