Samstag, 26. März 2011, 12:19 Uhr

"Avatar 2": James Cameron lässt sich von Eingeborenen inspirieren

Los Angeles. Wissbegierig: James Cameron (56) will die Crew der ‘Avatar’-Fortsetzungen in den Amazonas bringen, damit sie sich von den Eingeborenen vor Ort inspirieren lassen können. Der legendäre Filmemacher (‘Titanic’) plant noch zwei Fortsetzungen zu seinem Kassenschlager ‘Avatar – Aufbruch nach Pandora’. Der Originalfilm erzählt die Geschichte eines Volksstammes, der, bedroht durch die Menschen, gezwungen wird, um seine Existenz zu kämpfen.

James Cameron (auf dem Foto mit Gattin Suzy Amis) denkt nun, seine Schauspieler könnten von den Stämmen in Brasilien lernen, die in der Vergangenheit ähnliche Situationen erleben mussten.

“‘Avatar’ ist ein Film über den Regenwald und dessen Eingeborene”, verdeutlichte der Regisseur gegenüber dem ‘Hollywood Reporter’. “Bevor ich anfange, meine zwei Filme zu drehen, will ich meine Schauspieler dorthin bringen, damit ich die Geschichte besser erzählen kann. Die Schauspieler können von den Eingeborenen lernen und erfahren, wie das Leben im Dschungel wirklich ist.”

James Cameron reiste vor kurzem nach Brasilien und besuchte den Stamm der Caiapo. Seither sieht er die Welt ein Stück anders – und seinen Erfolgsfilm von 2009 auch: “Hätte ich die Caiapo getroffen, bevor ich ‘Avatar’ machte, hätte ich mit Sicherheit einen besseren Film gedreht”, war sich James Cameron sicher.

Am 21. April startet James Camerons neues 3D-Spektakel “Sanctum”. (Cover)

Foto: wenn.com