Sonntag, 03. April 2011, 17:54 Uhr

Die Wahrheit über Britney: "Ihr Job ist es, Anweisungen zu folgen"

Los Angeles. Britney Spears, die mit ihrem neuen Album allen beweisen will, dass immer noch die alte Britney in ihr steckt, wird nun von einigen Quellen wieder stark kritisiert. Die Sängerin wird als Marionette bezeichnet, die offenbar mehr Interesse an Zigaretten hat, als ans Musik machen.

Ein ehemaliger Freund der Sängerin, der bei den Aufnahmen des neuen Albums dabei war, beklagt die fehlende Energie des Popstars. Britney könne nur Texte von anderen singen und hätte recycelte Tanzschritte.

Dem ‚Mirror’ sagt der Insider: „Im Grunde war sie eine Marionette, der gesagt wurde dies und das zu tun und die später einfach fragt, ob sie sich wieder setzen darf. Alles was ich sah, war, dass sie ihren Namen und ihre Popularität auf ein Produkt stempelt. Ihr Job ist es, anderen Anweisungen zu folgen. Privat interessiert sie sich nicht für Musik, immer wenn ich mit ihr zusammen war, hing sie nur rum, schaut Fernsehen und raucht Zigaretten. Sehr traurig!“

Eine andere Quelle erklärt ihr Verhalten allerdings so: „Britney ist schon lange im Geschäft. Es ist kein Wunder wenn sie die Schnauze voll hat von dem Buissness. Außerdem muss man bedenken das sie immer noch sehr emotional angegriffen ist, es ist echt ein Wunder, dass sie auf der Bühne steht und Leistung bringen kann! Sie ist ein Roboter, deren Leben von eine Armee von Managern gelenkt wird, aber am Ende des Tages ist sie trotzdem der größte Star des letzten Jahrzehnts, mehr als Madonna oder Gaga! Und sie macht immer weiter…!“

Foto: SonyMusic