Montag, 04. April 2011, 21:16 Uhr

Susan Boyle spielt Luftgitarre zu "Guns N' Roses"

London. Castingshow-Weltwunder Susan Boyle (50) ist eine heimliche “Headbangerin” und liebt es, zu Hardrock-Musik zu tanzen. Die Schottin (‘Perfect Day’) wurde 2008 durch die Fernseh-Show ‘Britain’s Got Talent’ berühmt, in der sie mit ihrer Version von ‘I Dreamed a Dream’ aus dem Musical ‘Les Misérables’ beeindruckte. Ihre zerzauste Erscheinung und schrullige Persönlichkeit ließen viele annehmen, dass sie kein Talent habe, doch die Stimme der Sängerin haute das Publikum von den Socken und machte aus der grauen Maus eine Internetsensation.

Seitdem hat der bekennende Dauersingle zwei Studioalben herausgebracht und fand Fans auf der ganzen Welt. Sie ist bekannt dafür, klassischen Liedern ihren eigenen Dreh zu verpassen, doch wie es scheint, schlägt Boyles Herz in Wahrheit für eine düstere Art von Musik.

Am 1. April feierte die Musikerin wie berichtet ihren 50. Geburtstag mit einer großen Party und erstaunte die Gäste, als sie ihr Tanzbein zu den Klängen der US-Rockband ‘Guns N’ Roses’ schwang.

“Susan ist definitiv ein stilles Wasser. Sie ist wirklich darauf abgefahren. Sobald sie merkte, was der DJ spielte, raste sie auf die Tanzfläche”, verriet ein Insider der britischen Zeitung ‘The Sun’ und ergänzte: “Sie spielte Luftgitarre und Headbanging, hatte die Zeit ihres Lebens.”

Es war der Gunners-Kultsong ‘Sweet Child O’ Mine’, der Boyle in Fahrt brachte, und die Künstlerin verlor keine Zeit, sich auf dem Parkett in Szene zu setzen, als sie die Eröffnungstakte hörte.

Das Gesangstalent hatte 150 Freunde und Familienmitglieder zu der Sause in der Nähe von Blackburn, West Lothian, eingeladen, wo sie lebt. Der großzügige Star war erpicht darauf, dass jeder Spaß habe, und hatte daher für eine Bar mit Freigetränken gesorgt. Fürs Entertainment waren zwei Bands zuständig.

“Susan war eine großartige Gastgeberin, lächelte und lachte die ganze Nacht. Sie legte großen Wert darauf, sich mit jedem zu unterhalten”, fügte der Alleswisser hinzu. (Cover)

Foto: wenn.com