Dienstag, 05. April 2011, 12:56 Uhr

Jada Pinkett Smith distanziert sich von Scientology

Los Angeles. Jada Pinkett Smith (39), Gattin von Hollywoodstar Will Smith, wünschte sich, die Menschen würden nicht annehmen, dass sie Scientology angehöre, da die Liebe ihre wahre Religion sei. Die schöne Schauspielerin (‘Der verrückte Professor’) freundete sich mit Hollywoodstar Tom Cruise (48) an, als die beiden 2004 zusammen den Thriller ‘Collateral’ drehten. Der Schauspieler (‘Operation Walküre – Das Stauffenberg Attentat’) ist bekannt dafür, den Doktrinen der auf Wissenschaft basierenden Religion zu folgen – und Gerüchten zufolge soll Jada Pinkett Smith umgerechnet knapp 14.000 Euro für ein Hausunterrichts-Programm der Sekte gespendet haben.

Die Filmbeauty beharrt jedoch darauf, dass sie sich nicht an diese bestimmte Religion halte, auch wenn es ihr wichtig sei, einen Glauben zu haben.

“Absolut! Religion hält dich am Boden”, antwortete die Leinwandgrazie, als sie von der britischen Ausgabe des ‘OK!’-Magazins gefragt wurde, ob ihr die Religion im täglichen Leben eine Hilfe sei. Allerdings stellte sie klar:”Also, ich bin keine Scientologin. Die Menschen machen diese Annahmen, aber meine Religion ist die Liebe.”

Die Schauspielerin ist seit 1997 mit Superstar Will Smith (42) verheiratet und ihre gemeinsamen Kinder, die zehnjährige Willow und der zwölf Jahre alte Jaden, sind mittlerweile selbst Berühmtheiten dank ihrer jeweiligen Gesangs- und Schauspielkarrieren.

Religion spiele innerhalb der Familie eine große Rolle, gestand die Schauspielerin, auch wenn sie es nicht mag, ihrem Nachwuchs Ideen aufzuzwingen. Sie ziehe es vor, die Kleinen ihre eigenen Meinungen entwickeln zu lassen.

“Worauf wir uns im Haus konzentrieren ist Liebe, zu geben und zu dienen. Ich überlasse es meinen Kindern zu entscheiden, wie sie das Konzept der Liebe durch die Religion erforschen wollen”, fügte Jada Pinkett Smith hinzu. (Cover)

Foto: wenn.com