Sonntag, 10. April 2011, 13:17 Uhr

Briten-Newcomer Clare Maguire mit Debütalbum in Deutschland

Berlin. Geheimnisvoll, rauchig, laut, groß, eindringlich und stark: Einmal gehört, bekommt man diese Stimme nicht mehr aus dem Kopf… Clare Maguire, Sängerin und Songwriterin mit irischen Wurzeln und in den englischen Midlands aufgewachsen, ist eine der faszinierendsten weiblichen Newcomer des Jahres. Ihr Debütalbum “Light After Dark” stürmte Anfang März direkt auf Platz 7 der britischen Albumcharts.

Bei uns erscheint das Werk am 29. April. Zuletzt war Claire mit Hurts auf Deutschland-Tour.

Bereits mit 17 Jahren machte sich Clare Maguire auf, ihren großen Traum zu erfüllen. Und sie war bereit, hart dafür zu arbeiten! Clare jobbte tagsüber in Restaurants und Shops und saß nachts am PC, um bei Myspace ihre Songs hochzuladen. Die Reaktionen waren überwältigend: 1,5 Millionen Zugriffe und schließlich der ersehnte Plattenvertrag.

Mit 20 Jahren unterschrieb sie bei Universal Music, doch es folgte kein Schnellschuss, sondern Aufbauarbeit. Clare nahm sich zwei weitere Jahre um die Welt zu bereisen und Songs zu schreiben. Sie traf sich mit Rick Rubin, der ihr bis dato unveröffentlichte Aufnahmen von Johnny Cash vorspielte, Jay-Z, Jarvis Cocker, Plan B. und schließlich Fraser T. Smith (bekannt für seine Arbeit mit Britney, Cee-Lo, Tinchy Stryder, Ellie Goulding und James Morrison), mit dem sie zusammen das Debüt „Light After Dark“ aufnahm.

„Ich wollte ein Album machen, bei dem einen jeder Song auf ganz unterschiedliche Art anspricht und bewegt: mal ein Stück für den Kopf, dann ein Song fürs Herz oder einer, der direkt in die Beine geht, wenn man dazu tanzen muss. Ich wollte etwas kreieren, das für jeden etwas bereithält.“

Fotos: Universal