Sonntag, 10. April 2011, 9:00 Uhr

James McAvoy über seine Rolle in "X-Men - Erste Entscheidung"

Los Angeles. James McAvoys (31) Rolle in ‘X-Men – Erste Entscheidung’ durchläuft eine Entwicklung vom arroganten Schnösel hin zum demütigen Helden. Der schottische Darsteller, der die Rolle des jungen Professors Charles Xavier in dem Film spielt, gab zu, dass der Film einige negative Züge seines Charakters zu Tage bringe.

“Als wir ihn zum ersten Mal trafen, gab es jede Menge Prahlereien. Er mag sich selbst ziemlich gern”, berichtete er der Zeitschrift ‘Empire’.

Der Action-Streifen ist die neueste Folge der Filmreihe, die auf den ‘Marvel-Comic-Geschichten basiert, und dokumentiert das Treffen von Professor Charles Xavier mit dem Mutanten Erik Lehnsherr im Jahr 1962.
Der Akteur erklärte, dass sein Charakter am Ende des Films glücklicherweise inneren Frieden finde und sich im Angesicht seiner wachsenden Herausforderungen demütig zeige.

“Aber wenn er ‘Cerebro’ benutzt, realisiert er, dass es da draußen Tausende von Mutanten gibt, die wirklich allein sind. Das berührt etwas in ihm. Und auf einmal weiß er, was er tun muss”, erklärte James McAvoy. (Cover)

Foto: wenn.com, Fox