Mittwoch, 13. April 2011, 21:57 Uhr

Tumulte um Teeniestar Justin Bieber in Israel

Jerusalem. Teenieschwarm Justin Bieber ist auch vor Paparazzi in Israel nicht sicher. Bei seinen Ausflügen u.a. zum Toten Meer und zur Klagemauer sei er immer wieder von Fotografen bedrängt worden. In Tel Aviv habe sich Bieber dann sogar selber auf ein Moped geschwungen und dabei fast einen Paparazzo umgefahren.

Der hat nun bei der Polizei ganz schnell Anzeige erstattet. Noch aber sei nicht sicher, ob die Polizei die Sache weiterverfolge. Der angebliche Unfall ist einfach zu lächerlich (siehe Video).

Bieber zeigte sich nun sichtlich angenervt am zweiten Tag seines Aufenthaltes. Während er noch am 11. April twitterte, dass er dankbar dafür sei, ins “Heilige Land” zu reisen, um die “gleichen persönlichen Erfahrungen, die andere hier gemacht haben” zu sammeln, klang das heute ganz anders.

Er twitterte: “Sie sollten sich schämen. Macht ruhig Bilder von mir, wenn ich esse, aber nicht an einem Ort der Gebete. Das ist lächerlich. Menschen warten ein Leben lang auf Möglichkeiten wie diese. Warum wollen sie einem diese Erfahrung wegnehmen? Ich werde den Rest der Woche im Hotel bleiben. Seid ihr jetzt glücklich?”

Angeblich sei auch ein Treffen mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu geplant gewesen. Doch dieser Quatsch ist von einer Sprecherin des Sängers sowie von einem Sprecher Netanahus dementiert worden. Damit ist Bieber auf seine eigentliche Bedeutung zurückgestuft.

Am Donnerstag tritt der 17-jährige Popzwerg in Tel Aviv auf.

Fotos: wenn.com