Freitag, 29. April 2011, 13:45 Uhr

Zascha Moktan: Deutschlands echte Souldiva mit neuem Album

Hamburg. Die Hamburgerin Zascha Moktan ist eine der wenigen deutschen Stimmen, die nicht nur Produzenten und Songwriter in ihrem Heimatland fasziniert. Knapp drei Jahre nach ihrem Radiohit „Ouch!’“ ist dieses mal ein Mann auf sie aufmerksam geworden, der einst von einem der erfolgreichsten Produzenten unserer Zeit supported wurde, bevor er selbst einer wurde: Die One Republic Hit-Maschine Ryan Tedder.

Zaschas neue Single „Strangers“ wurde von Tedder geschrieben und mitproduziert, der ein unbeschreibliches Händchen für lupenreine Pop Hits besitzt ohne sich dabei zu wiederholen. Getragen wird der Track von den für ihn so charakteristischen mächtigen Drums und erzeugt das Tedder typische Gefühl von Weite und Raum. Dieses Grundrezept ergibt gemeinsam mit Zaschas powervollen Vocals einen magischen Hörgenuss.

Mit “State Of Mind” veröffentlicht Zascha Moktan im Juni 2011 endlich ihr zweites Album, auf das ihre Fans schon lange gewartet haben. Das Warten hat sich gelohnt. 15 neue Soul und Popsongs, dabei ein Cover von “Shame Shame Shame” mit niemand geringerem als Cee-Lo Green!

Es mag die Fans des ersten Albums und alle, die auf ein weiteres Soul Album gewartet haben, etwas verwundern; aber mit “State Of Mind” veröffentlicht Zascha Moktan ein lupenreines Pop-Album. Dazu gehören auch Balladen und gefühlvollere, leise Töne sowie vor allem jede Menge Spaß. Noch deutlicher als das Debüt zeigt der Nachfolger die Wandlungsfähigkeit einer Musikerin, die ihre neu gewonnene Gemütsverfassung komplett mit einbringt. Umso befreiter konnte Zascha bei der Produktion des Albums die ganze Palette ihrer Gefühle ausloten.

Zascha Moktan hat das Zeug zur echten Diva. Sie verfügt über eine der seltenen, urgewaltigen Stimmen. Das Auftreten eines echten Stars scheit ihr angeboren zu sein. Ihre gefühlvollen Songs zeugen von einem reinen Herzen so groß wie ein Scheunentor, ihre Musik verströmt Glamour und bringt gleichzeitig die Seele zum Klingen.

Aber die Hamburgerin entzieht sich der angelaufenen Promo- Maschine ( … zum Leid ihrer Plattenfirma ), spielt nur auf ausgesuchten Festivals, tritt hin und wieder im Fernsehen auf, macht sich aber ansonsten relativ rar. Irgendwann fehlen nur noch ein paar kapriziöse Allüren, um das Klischee von der „Soul Diva“ zu erfüllen. Aber dann entwickelt sich plötzlich alles ganz anders…