Sonntag, 03. Juli 2011, 12:55 Uhr

Bei Lee Jay Cop geht's gerne auch mal wild zur Sache

Berlin. Die erste Single aus dem ersten Album von ‘Lee Jay Cop’ ist da. Locker-flockig singt sich Sänger, Komponist und Texter Christopher Been jr., dessen Stimme an Gilbert O’Sullivan erinnert, durch den Sommer. Wenn er mit seiner Traum-Mademoisella Antonella durch die grünen Wiesen und Felder seiner Flachlandheimat wandelt, entspannt sich sein Geist, die Gedanken fliegen mit den Wolken, weg vom Einerlei des Alltags, rein in die verträumte und romantische Welt seiner aufstrebenden Band.

Und wenn es in dieser schönen Welt mal regnet, dann hat Christopher vielleicht auch einen Regenschirm für dich parat. Aber nicht für Antonella, sie hat ja Christopher. Der schützt nicht nur vor Wind und Wetter.

Die Single ‘Antonella’ kündigt sozusagen als Wolf im Schafspelz den Longplayer ‘Revolution Of The Dog’ an, der am 2. September erscheint. Da geht’s dann emotional und energetisch und gerne auch mal wild zur Sache.

Sänger Christopher Been jr. verirrte sich schon als Kind nach Großbritannien und tankte dort englische Rock’n’Roll-Haltung. Zurück in Deutschland und nachhaltig fasziniert von der britischen Sprache und Popkultur findet er irgendwann den ersten Gleichgesinnten: den schwedisch-deutschen Drummer Johnny Sweden. Zusammen tingeln sie einige Jahre von einer Band zur nächsten, bis sie 2006 endlich ihre Crew zusammen haben. Die Band Lee Jay Cop ist geboren!

Ein Glück, dass der slowenische Erfolgsproduzent Zarko Pak (Siddharta, Big Foot Mama) gerade in Deutschland weilt und weiß, was gut ist. Er entdeckt die Band und produziert ihnen die LP für ihren Erfolg. Keine drei Monate nach Fertigstellung des Debüt-Albums zeichnen sich bereits Veröffentlichungen in den USA und Skandinavien ab.