Mittwoch, 06. Juli 2011, 1:22 Uhr

Lady Gaga wehrt sich gegen neue Unterstellungen

New York. Lady Gaga wehrt sich gegen neue Vorwürfe. Im Gespräch mit dem US-Schwulenmagazin ‘Advocate’ zeigte sich die 15-jährige Sängerin verärgert über Berichte, sie würde die homosexuellen Community nur für ihre Zwecke instrumentalisieren, um ihre Musik zu verkaufen.

Dazu erklärte sie: “Zu behaupten, dass ich die homosexuell Gemeinschaft benutze, um Platten zu verkaufen, ist wohl eine der lächerlichsten Behauptungen, die man über mich je getroffen hat. Ich würde sagen, die wichtigsten Dinge über die ich jeden einzelnen Tag nachdenke, abgesehen von meinen Fans, meiner Liebe zur Musik und der Gesundheit meiner Familie, sind soziale Gerechtigkeit und Gleichheit.”

Die amtierende Queen Of Pop lasse sich jeder nicht von ihrer Mission abbringen, sich weiterhin zu engagieren.
Gerüchte und Angriffe gegen sie seien nun mal “eine Begleiterscheinung als Musiker und als jemand, der eine Persönlichkeit des öffentlichen Lebens ist. Ich kümmere mich nur um das, was ich ändern kann. Was kann ich nach vorne bringen? Wie kann ich ein Teil des Kampfes für die moderne soziale Themen sein?”

Miss Extravaganza erklärt in dem Gespräch in der August-Ausgabe des Magazins, dass es auch keine Rivalität mit anderen ebenso berühmten Sängerinnen gebe. “Es gibt kein Drama, es gibt keine Eifersucht, es gibt keinen Wettbewerb. Man ist einfach nur glücklich andere Frauen gewinnen zu sehen. Ich fühle mich einfach mit Madonna in vielerlei Hinsicht verbunden, und ich fühle mich verbunden mit Barbra (Streisand) und ich fühlen mich verbunden mit Cher und Blondie und all die Frauen, die vor mir kamen.”