Donnerstag, 14. Juli 2011, 10:56 Uhr

Joss Stone redete jetzt über gescheiterte Entführung

London. Joss Stone fühlt sich von ihrer geplanten Entführung geschmeichelt. Nachdem zwei Männer im Juni versuchten, die britische Sängerin zu entführen und möglicherweise sogar umzubringen, erklärt Stone nun, dass es ihr gut geht und sie den Vorfall sogar mit Humor nimmt.

“Manche Leute sind echt verrückt, Mann”, gibt sie gegenüber ‘Entertainment Weekly’ zu Protokoll, beteuert jedoch, dass sie sich davon nicht ins Bockshorn jagen lasse. “Das ist eine weitere Geschichte, die ich zu der Liste meiner Geschichten hinzufügen kann. Es macht mein Leben viel interessanter”, macht sie ihre positive Einstellung klar. “Man kann sich keine Sorgen um Dinge machen, die nicht passiert sind. Das wäre dumm.”

Das Entführungskomplott, so Stone, könne man außerdem als “Kompliment” auffassen. “Ich weiß noch nicht wie, aber da lasse ich mir was einfallen”, schmunzelt die 24-Jährige.

Die beiden Verdächtigen, Junior Bradshaw (30) und Kevin Liverpool (33), mussten sich nach ihrer Festnahme vor dem Haus der Musikerin vor Gericht verantworten, wo sie des versuchten Einbruchs sowie der geplanten schweren Körperverletzung beschuldigt wurden. So trugen sie einen Leichensack, Seile und Schwerter bei sich, als sie von der Polizei am 15. Juni im englischen Devon erwischt wurden.

Im Anschluss an den Vorfall beruhigte Stone ihre Fans und erklärte: “Ich möchte jedem für sein Mitgefühl danken, aber mir geht es gut und ich lebe mein Leben normal weiter, während die Polizei ihre Ermittlungen fortführt.” (Bang)

Foto: wenn.com