Montag, 25. Juli 2011, 18:10 Uhr

Amy Winehouse: Autopsie noch ohne Ergebnisse

London. Die erste Obduktion des Leichnams von Soulsängerin Amy Winehouse brachte Berichten zufolge heute offenbar noch keine Ergebnisse. Man müsse die Ergebnisse der toxikologischen und histologischen Untersuchungen abwarten, um die Todesursache beurteilen zu können.

Zu Ergebniussen wede man erst in zwei bis vier Wochen kommen können.

Da ein Fremdverschulden ausgeschlossen werden konnte, kann der Leichnam nun der Familie übergeben werden, damit Winehouse gemäßig der jüdische Tradition so schnell wie möglich beerdigt werden kann.

Ein Sprecher der Familie sagte, das Begräbnis werde so schnell wie möglich stattfinden. Dafür wurde eine Sterbeurkunde ausgestellt, um die Organisation der Trauerfeierlichkeiten unverzüglich beginnen zu können.

Amy Winehouses Vater Mitch, der die Sängerin angeblich nach jüdischer Tradition begraben will, versucht derweil Berichten zufolge alles, um das Ableben seiner Tochter zu klären. “Mitch ist am Boden zerstört und will unbedingt herausfinden, was in den letzten Stunden ihres Lebens passiert ist”, enthüllt ein Insider dem ‘Daily Mirror’. “Er weiß einfach nicht, was er glauben soll.” So sei er sich bewusst, dass Amy möglicherweise einen Drogentod starb. “Momentan hat er keine Ahnung. Es sind alles

Unterdessen wurde bekannt, ihr Bodyguard Andrew Morris hatte den Leichnam am Samstagnachmittag im Schlafzimmer in der Winehouse-Villa in Camden gefunden, nachdem er sie wecken wollte. Winehouse hatte sich am Vormittag noch für einige Stunden hingelegt und geschlafen und war dann nicht mehr aufgewacht.

Ein Sprecher dementierte inzwischen laut AP Gerüchte von Drogenexzessen unmittelbar vor ihrem Tod: “Es gab keine wilde Party. Es war nur Amy und ihr Leibwächter da. Sie ging zu Bett und als er morgens nachschaute, sah sie schlafend aus. Als er später nachschaute, realisierte er, dass etwas nicht stimmte und rief den Rettungsdienst.”

Fotos: Uniersal