Montag, 25. Juli 2011, 13:47 Uhr

Lindsay Lohan wieder mal sturzbetrunken

Los Angels. Lindsay Lohan wurde am vergangenen Wochenende wieder volltrunken erwischt. Die 25-jährige Schauspielerin soll trotz vergangener Versprechen, die Finger vom Alkohol zu lassen, am Samstagabend, 23. Juli beim Trinken beobachtet worden sein. So startete sie den Abend mit Freunden im Chateau Marmont in Hollywood, bevor sie sich zum Palihouse-Hotel aufmachte und einen Drink nach dem anderen hinunterstürzte.

“Lindsay sah toll aus, als sie beim Palihouse ankam und Cranberry-Saft von der Kellnerin bestellte”, berichtet ein Augenzeuge im Gespräch mit ‘RadarOnline.com’. “Sie war auf jeden Fall nüchtern, als sie ankam, aber je später es wurde, desto besoffener wurde sie.”

So soll sie zwar Alkohol nur unter dem Vorwand, dass dieser für ihre Freunde sei, bestellt, ihn jedoch selbst getrunken haben. “Um zwei Uhr morgens konnte sie kaum noch stehen. Sie versuchte sich, an den Stühlen festzuhalten. Dann schaffte sie es zu den Fenstervorhängen und hielt sich an ihnen fest”, berichtet der Informant weiter.” Der Manager der Bar soll ihr daraufhin zur Hilfe geeilt sein, heißt es weiter. “Sie war wirklich nett zu dem Manager. Sie sagte immer wieder: ‘Danke. Alle meine Freunde haben mich im Stich gelassen.’ Dann nahm sie ihr Telefon und schrie: ‘Alle haben mich im Stich gelassen! Warum haben mich alle im Stich gelassen?'”

Schließlich soll Lohan das Hotel verlassen und in ihrem Auto “kollabiert” sein.

2007 wurde die Hollywood-Blondine trunken hinterm Steuer erwischt, weshalb sie in den folgenden Jahren immer wieder mit dem Gesetz in Konflikt geriet. So verstieß sie wiederholt gegen ihre Bewährungsauflagen und sorgte mit zahlreichen Trinkgelagen und angeblichen Drogen-Geschichten für Schlagzeilen.
Zuletzt stand Lohan letzte Woche Donnerstag, 21. Juli, vor Gericht, da sie sich bisher nicht wie von ihren Bewährungsauflagen vorgeschrieben in eine Therapie begeben hat. Wie Richterin Stephanie Sautner bei der Anhörung festlegte, muss die Schauspielerin innerhalb der nächsten drei Wochen einen Therapeuten gefunden haben und sich von diesem behandeln lassen. (Bang)

Foto: wenn.com