Montag, 05. September 2011, 15:09 Uhr

Am Donnerstag kehrt Conan, der Barbar in 3D zurück

Berlin. Am Donnerstag kehrt der legendärste Barbar aller Zeiten zurück: Nachdem er sich über acht Jahrzehnte in der Fantasie des Publikums weiterentwickelt hat – auf Romanseiten und in Comics, auf Leinwand und Bildschirm, in Spielen und als Spielzeug –, werden Conan und seine Abenteuer im hyborianischen Zeitalter als kolossaler 3D-Action-Film zu ganz neuem Leben erweckt.

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Interessenten schicken bis zum 18. September eine Mail mit dem Stichwort ‘Conan’ an [email protected] Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden benachrichtigt.

Die Mission des unerbittlichen cimmerischen Kriegers beginnt als persönlicher Rachefeldzug und verwandelt sich schnell in eine epische Schlacht gegen gewaltige Rivalen und grausige Monster, denn Conan merkt, dass sein praktisch aussichtsloser Kampf die einzige Hoffnung darstellt, wenn die Völker von Hyboria nicht unter der Knute einer tyrannischen übernatürlichen Macht zugrunde gehen sollen.

Die Originalvorlagen von Robert E. Howard wurden für „Conan“ geschickt bearbeitet, ohne die Mythologie und Psychologie des berühmten Helden zu verändern. Die Hauptrollen spielen Tittenmonster Jason Momoa, Rachel Nichols, Stephen Lang, Rose McGowan, Saïd Taghmaoui und Ron Perlman.
Marcus Nispel verfilmte das Drehbuch von Thomas Dean Donnelly & Joshua Oppenheimer und Sean Hood.

„Conan ist wohl deshalb so attraktiv, weil er sich von niemandem in die Schranken weisen lässt“, glaubt Regisseur Marcus Nispel. „Er verhält sich politisch nicht korrekt. Er beugt sich keinem fremden moralischen Wertesystem. Er ist ein Barbar, der sich ausschließlich auf sich selbst verlässt.“

Nispel bringt bereits umfangreiche Erfahrungen mit Neufassungen von Klassikern wie „The Texas Chainsaw Massacre“ (Michael Bay’s The Texas Chainsaw Massacre) und „Friday the 13th“ (Freitag der 13.) mit. Conan erneut auf die Leinwand zu bringen, bedeutet für ihn ein rücksichtsvolles Gleichgewicht zwischen Hommage und neuen Elementen: „Wir beziehen uns auf den mythologischen Conan, wie Robert E. Howard ihn in seinen Geschichten beschrieben hat“, erklärt er.

„Dennoch wollen wir durchaus nicht ignorieren, dass sich der Geschmack des Publikums gewandelt hat – die Zeiten ändern sich. Die Fans stellen sich Conan heute anders vor – aber bestimmte Elemente müssen unbedingt erhalten bleiben. Unser Mantra für Conan lautet
also: ‚Die Fans bekommen, was sie wollen, aber nicht das, was sie erwarten.‘“

Fotos: Warner Bros.