Dienstag, 06. September 2011, 11:13 Uhr

Mußte Amy Winehouse die Küsse für den Ex bezahlen?

London. Amy Winehouse musste sich angeblich die Liebe ihres Ex-Mannes kaufen. Wie die britische Zeitung ‘The Sun’ berichtet, ließ Blake Fielder-Civil sich von der Sängerin, mit der er von 2007 bis 2009 verheiratet war, für seine Küsse bezahlen, da er sie nicht wirklich geliebt haben soll.
“Für einen Kuss hat er ihr 150 Pfund abgeknöpft, und wenn sie in seiner Nähe sein wollte”, flüstert ein  Insider dem Blatt und behauptet: “Er mochte sie, aber er liebte sie nicht.”

Auch für die Transportmittel ihres Verflossenen ließ die englische Soul-Ikone, die im Juli tot in ihrer Londoner Wohnung aufgefunden wurde, so einiges springen. “Sie zahlte ihm die Taxis, um ihn zu sich zu holen, wo auch immer sie gerade war. Sie zahlte dafür bis zu 150 Pfunde”, fährt der Eingeweihte fort. “Das war das Schema ihrer Beziehung.”

Fielder-Civil, der momentan unter anderem wegen Einbruchs für 32 Monate hinter Gitter sitzt, ist indes darauf bedacht, die Öffentlichkeit von seiner Liebe zur verstorbenen Winehouse zu überzeugen.

Der Nahestehende verrät dazu: “Er redet davon, wie viel er für sie getan hat; dass er ihr ein Dutzend Blumensträuße an ihrem ersten Hochzeitstag gekauft hat – einen für jeden Monat. Er versucht, sein Verhalten zu rechtfertigen. Er versucht, sich selbst davon zu überzeugen, dass er ein guter Ehemann war.” (Bang)