Mittwoch, 14. September 2011, 21:13 Uhr

Offiziell bestätigt: Madonna darf auch in Toronto begafft werden

Toronto. Neues aus Absurdistan: Madonna (53), die Queen Mum der Popmusik, soll während des Toronto International Film Festivals über ihr Sicherheitsteam die Anweisung an das Festivalpersonal erteilt haben, dass die ihre Gesichter abwenden sollen, wenn der Star an ihnen vorbeischreitet.

Dieses dämliche Gerücht verbreitete sich vor Ort offenbar wie ein Lauffeuer und rief entsprechende Empörung hinter den Kulissen hervor.

Madonnas Sprecherin wies diese Berichte aber zurück. Jennifer Bell, Vizepräsidentin für Kommunikation des Festivals, sprach sich für die Mitarbeiter aus und sagte laut ‘Contactmusic’: “Unsere Freiwilligen sind das Herz und die Seele des Festivals.”

Madonnas langjährige US-Repräsentantin und engste Vertraute Liz Rosenberg zeigte sich äußerst verblüfft über diese angebliche Forderung der Sängerin. Sie sagte dazu: “Weder Madonna noch ihre Security gaben jemals die Anweisung, sich von Madonna abzuwenden. In der Tat war sie so von den Freiwilligen beeindruckt, dass sie ihnen öffentlich auf der Bühne für ihre harte Arbeit in der Nacht vor der Premiere dankte.” Außerdem sagte Liz Rosenberg: ” Ich weiß nicht wie das passiert ist oder woher es kam. Ich habe noch nicht heraus gefunden, wer es getan hat, aber Madonna hat es nicht getan. Sie hat das noch nie gemacht und würde nie jemanden bitten so etwas zu tun.”

Die Sängerin hatte in Toronto ihr abendfüllendes Regiedebüt ‘W.E’ vorgestellt.