Samstag, 17. September 2011, 20:38 Uhr

Darum dürfen die "Glee"-Stars jetzt weniger arbeiten

Los Angeles. Die ‘Glee’-Darsteller müssen nur noch drei oder vier Tage pro Woche vor der Kamera stehen. Der Schöpfer der Serie, Ryan Murphy, verrät, dass die Schauspieler für die dritte Staffel kürzere Arbeitswochen zu absolvieren hatten, um sie vor einem Burn-Out zu schützen.

“Wir haben einen Weg gefunden, die Serie so zu drehen, dass viele der Schauspieler drei oder vier Tage pro Woche arbeite, damit sie Tage frei haben und nicht ausbrennen”, erklärt Murphy. “Man kann das am Set sehen und spüren. Ich habe das Gefühl, die Darsteller sind wie neu und aufgeregt und begeistert, dabei zu sein. Es ist wieder Spaß. Es war wirklich hart.”

Erst kürzlich gab Murphy bekannt, eine Reihe der Hauptdarsteller – darunter Lea Michele und Chris Colfer – nach dem Ende der dritten Staffel auszuwechseln, da diese nun zu alt wären, um noch zur High School zu gehen.”Wir haben diese Entscheidung getroffen und Lea und Chris miteinbezogen und sie hielten das für eine gute Idee.”

Eine Spin-Off-Serie mit den Figuren, die ‘Glee’ nun verlassen werden, kann er sich allerdings nicht vorstellen. So würde er niemals ‘Glee: The College Years’ produzieren, da er denke, dass es auchandere Möglichkeiten gebe, die Stars in die Serie weiterhin miteinzubeziehen. (Bang)

Fotos: SonyMusic/Adam Rose