Montag, 26. September 2011, 10:36 Uhr

Madonna spendet Tochter Lourdes auch mal Trost

New York. Madonna (53), die Queen Mum der Pop-Musik, ist zwar eine internationale Ikone und Sängerin, aber wenn eines ihrer Kinder traurig ist, dann ist sie einfach nur eine Mutter, die alles tun würde, um sie zu trösten. Und das war am Samstag der Fall, als eine tränenüberströmte Lourdes (14) aus dem Kabbalah-Zentrum in New York kam. Der Grund für Lourdes Tränen ist allerdings unbekannt.

Lourdes, die eine blaue Jogginghose, ein passendes Hemd und eine Jeans-Weste trug, besprach irgendein Problem mit ihrer Mutter, als sie schließlich losheulte. Madonna legte den Arm um ihr ältestes Kind und geleitete sie zu ihrem Fahrzeug.

Die berühmte Sängerin, äußerst  jugendlich gekleidet, in engen, hellbraunen Hosen, einem passenden Top mit langen Ärmeln und einem weißen Hemd darunter. Ihr Augen versteckte sie hinter einer dunklen Sonnenbrille. Außerdem trug sie eine Mütze und schwarze Stiefeletten.

Ebenfalls dabei waren Madonnas jüngere Kinder Rocco (11), David (6) und Mercy (5), die allerdings um einiges fröhlicher aussahen, als ihre große Schwester.

Lourdes war vor einigen Tagen wesentlich glücklicher, als sie den ersten Geburtstag ihrer Material Girl Kleidungs-Linie mit Kelly Osbourne im Macy´s Kaufhaus in New York feierte. Dort sah sie – wie so oft – deutlich älter aus, als sie ist und erstaunte erneut durch eine bemerkenswerten Ähnlichkeit mit ihrer Mutter in jüngeren Jahren.

Madonna ist seit Jahren eine Anhängerin der umstrittenen Religion Kabbalah und der Meinung, dass sich “alle Puzzleteile zu einem Ganzen zusammen fügen”, wenn man nach der spirituellen Erfahrung aufwacht.

“Ich hörte, was er sagte und ich wusste in diesem Moment, dass mein Leben nie mehr das selbe sein würde”, sagte sie nach ihrer ersten Kabbalah-Erfahrung. “Das Leben scheint nicht mehr eine Reihe von zufälligen Ereignissen zu sein. Ich begann auch zu erkennen, dass es mir keine dauerhafte Erfüllung bringt, reich und berühmt zu sein und dass das nicht das Ende der Reise ist.”

Fotos: wenn.com