Donnerstag, 29. September 2011, 0:45 Uhr

Designerin Victoria Beckham sauer auf Cheryl Cole?

London. Sie sind zwei der berühmtesten, britischen Exporte, aber es scheint, als hätten Popsängerin Cheryl Cole und Victoria Beckham sehr unterschiedliche Meinungen voneinander. Während Cheryl vor kurzem in einem Interview davon schwärmte, ein großer Fan von Victoria Beckhams Arbeit als Designerin zu sein, ist Posh Spice eher weniger begeistert von der Sjungen Kollegin.

Eine Quelle behauptet, die Ehefrau von David Beckham ist sauer darüber, dass die Presse die beiden auf Schritt und Tritt vergleicht, seit Cheryl einen Schritt in die Mode gewagt hat.

Cheryl ist ja momentan damit beschäftigt, für ihre Schuhlinie zu werben und es scheint, als hätte sie Inspiration in ihrer Kollegin, Sängerin und angehenden Mode-Königin gefunden. “Ich traf Victoria vor kurzem und sie sagte, wie aufregend es ist, eine Designerin zu sein”, verriet die Sängerin in einem Interview mit dem Magazin ‘Grazia’. “Ich denke es ist brillant, was sie getan hat. Ich würde liebend gerne das tun, was sie tut. Ihre New York Fashion Week-Kollektion war mein Favorit”, fuhr sie fort.

Die Quelle erklärte: “Victoria hat Jahre damit verbracht, sich von den WAG´S (Gruppe der Fußballerfreundinnen-und Frauen), in denen beide waren, zu distanzieren.”

Cheryl Cole war ja bekanntlich liiert mit dem Fußballspieler Ashley Cole.

Die Quelle erklärte weiter: “Victoria hat darum gekämpft in der Welt der Mode respektiert zu werden und letzte Woche wurde sie zum gefeierten Star der New York Fashion Week. Jetzt fühlt sie sich, als würde Cheryl versuchen ,auf ihrer harten Arbeit Hucke-Pack getragen zu werden.” Die bösartige Quelle giftete weiter, dass sich Victoria fühlt, als hätte Cheryl “ihre Ideen gestohlen”.

In der Vergangenheit hatte sie nämlich mit der Sängerin viele Gespräche über Schuhe.

Cheryl behauptet ihrerseits, dass sie sehr viel Mühe in die Arbeit gesteckt hat. “Ich glaube ich habe es geknackt”, sagte sie dem Magazin. Sie versuchte auch ihre persönlichen Beweggründe für die Entscheidung klar zu stellen. “Ich bin für das Online-Shopping, weil ich Umkleidekabinen hasse. Das schreckliche Licht, die wenig schmeichelhaften Spiegel. Ich bevorzuge es, Sachen zuhause anzuprobieren.”

Sie fügte hinzu, dass sie gerne für eine Website wie stylistpick designt, da die Inhalte von anderen Seiten wie Net a Porter eben nicht für jeden erschwinglich ist.”