Samstag, 01. Oktober 2011, 10:48 Uhr

Chris Martin findet Kings Of Leon und Lady Gaga richtig gut

New York. Chris Martin ist neidisch auf die Lieder anderer Bands, sieht aber einen Vorteil in der Eifersucht. Der Coldplay-Frontmann war neidisch, als sein Freund Jay-Z seinen Song bei einem gemeinsamen Auftritt vorspielte. Er bewundert auch viele andere Künstler, ist sich aber sicher, dass eine gesunde Portion Eifersucht ihn dazu motiviere, selbst besser zu werden.

“Wenn ich ‘Use Somebody’ von Kings of Leon oder Adeles ‘Someone Like You’ oder Lady Gagas ‘Bad Romance’ höre, denke ich: Fuck, das ist wirklich gut. Ich muss versuchen, etwas Besseres als das zu machen”, gibt der Sänger im Interview mit dem ‘Q’-Magazin zu.

So sei es ein ständiger Wettbewerb, “der aber aus der Liebe geboren ist”. Martin erzählt weiter: “Wie ‘Empire State Of Mind’. Jay hat das enthüllt, als er mit uns in den Stadien aufgetreten ist.”Da wäre er etwas wütend geworden und er erinnert sich halb im Scherz gesagt zu haben: “Warum tust du uns das an? Warum würdest du ein Konzert mit einem Lied eröffnen, das besser ist als all unsere Songs du verfickter Bastard? Warum würdest du so etwas deinen Freunden antun?”

Diese Konkurrenz würde ihn jedoch dazu anspornen, “bessere Lieder zu schreiben.” So seien die größten Hits der Band laut Martin in nur zehn Minuten geschrieben worden. Er fügt hinzu: “Ich würde sagen, dass wir vier große Hits haben, ‘Yellow’, ‘Fix You’, ‘Clocks’ und ‘Viva La Vida’.”

Coldplays neues Album ‘Mylo Xyloto’ wird am 21. Oktober in Deutschland erscheinen. (Bang)

Foto: wenn.com