Montag, 03. Oktober 2011, 15:49 Uhr

Rihanna schockt in blond und mit neuer Doppelgängerin

London. Erst kürzlich machte Rihanna Schlagzeilen, weil sie fast oben ohne angeblich von einem Farmer von dessem Acker geschickt wurde. Für das neue Shooting der britischen Ausgabe der ‘Vogue’ hat sich die Sängerin zum Glück obenherum bedeckt gehalten und zeigt stattdessen sehr viel Bein.

Die 23-jährige posiert mit blonden Haaren im tausendfach kopierten Monroe-Look und einer Baskenmütze auf den neusten Bildern, in genau jenen provakativen Posen, wie es ihre Fans von ihr gewohnt sind.

Im Interview mit dem Magazin erklärt sie jedoch: „Das bin ich eigentlich nicht, das ist nur ein Teil von mir den ich spiele. Es ist einfach ein Stück Kunst, ich möchte eigentlich nur Musik machen!“

Rihanna wurde jetzt auch mit einer Wachsfigur-Doppelgängerin im Londoner Madame Tussauds verewigt. Die steht dort in der Music Zone neben den Figuren ihrer Kolleginnen Britney Spears, Kylie Minogue, Lady Gaga und Amy Winehouse.

Gekleidet ist die Figur in einem schwarzen Kleid, das sie im letzten Jahr bei einem Auftritt in der britischen Version der Castingshow ‘X Factor’ trug.

“Wir sind begeistert, Rihanna bei Madame Tussauds London willkommen zu heißen”, freut sich Liz Edwards, die PR-Managerin des Wachsfigurenkabinetts. “Ihre Aufnahme könnte nicht besser getimt sein, da ihre ‘Loud’-Tour diese Woche in der Hauptstadt ankommt. Wir sind sicher, dass sie bei unseren Gästen den richtigen Ton treffen wird, da die Nachfrage nach ihrer Figur nach ihrem Auftritt bei ‘X Factor’ 2010 riesig war. Rihanna ist im Moment einer der größten Musikstars und eine perfekte Ergänzung zum ‘Diva Dream-Team’ der weiblichen Künstlerinnen, die wir hier in der Publikumsattraktion haben.”

Die Herstellung der Figur dauerte vier Monate und kostete 175.000 Euro.

Übrigens: Unterdessen muß sich der Bauer, auf dessem Feld in Nordirland Rigannas neues Video gedreht wurde, angeblich mit massenweise Hass-Mails herumärgern. Doch der Landwirt namens Alan Graham stellte klar, dass er die Sängerin nicht vertrieben habe, weil er sie nicht möge. Dazu sagte er: “Sie kann gerne wiederkommen. Sie war sehr nett, als ich mit ihr sprach. Aber ich muss wissen, was sie anhaben wird, bevor sie kommt.”

Fotos: Vogue, wenn.com